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Freitag, 09. Juni 2017



in den Gassen von Makrigialós

Heute stehen wir mal erst um 7 Uhr auf, und eilig haben wir es ja nicht. Nach dem Frühstück gehen wir gleich mal auf den Markt, der immer freitags stattfindet. Zwei Kilo Kirschen kaufen wir - viel zu viel, aber man ist dann auch immer so gierig. Als wir zurück sind, tauen wir den Kühlschrank ab, denn wir sind so ziemlich abgebrannt, was unsere Vorräte angeht, und da ist die Gelegenheit günstig. Anschließend gehen wir schwimmen und finden, dass das Wasser heute ganz schön kalt ist. Oder liegt das am Vollmond? Annette beendet das Buch "Gestohlene Jahre" von Paul Hill, und ihr soll noch mal einer erzählen, dass nur der Ostblock aus Unrechtsstaaten bestanden hat. Unglaublich, was man den Guildford Four und den Birmingham Six und den Maguire Seven damals in den 70er und 80er Jahren angetan hat. Und alle unschuldig und direkt von der Straße weggeschnappt und jahrzehntelang eingesperrt. Heute geht ein schöner Wind, und es ist irre heiß. Am Abend gehen wir wieder essen, denn wie heißt es immer so schön: Man gönnt sich ja sonst nichts.



heute ist Markttag



hier kaufen wir fast zwei Kilo Kirschen (à 4,50 EUR)



ein Blick auf Makrigialós



Makrigialós - übersetzt: Langer Strand



man findet uns heute oft im Wasser



nasse Haare und Kirschen



abends in der Taverne Agyrovoli



Stifado (geschmortes Rindfleisch) und Kléftiko (geschmorte Lammscheibe)- in dieser Taverne sehr zu empfehlen



das Piratenschiff fährt täglich zur Insel Koufonisi



Makrigialós ist abends sehr charmant



im Mondschein

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