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Samstag, 06. Juli 2019



auf dem Radweg nach Nordhorn

Viel gibt das Wetter heute nicht her. Am Vormittag fahren wir zum Einkaufen, nehmen diesmal eine andere Route und prompt verpassen wir den Wochenmarkt, von dem uns ein Nachbar erzählt, der schon seit zwanzig Jahren nach Nordhorn kommt und extra immer zum Wochenmarkt. Er erzählt uns auch, dass der Stellplatz früher ganz woanders war, am heutigen Pier 99, wo auch immer das ist. Nach dem Mittag - Spaghetti Bolognese - fahren wir noch einmal los, weil im neuen Prospekt von Rossmann so günstige Angebote sind. Aber die Angebote gibt es dann nirgends in den Regalen, das entsprechende Prospekt auch nicht. Sie haben hier auch noch das Juni-Magazin ausliegen. Na ja. Wird Zeit, dass wir uns auf den Heimweg machen, denn am Himmel wird es immer dunkler, und Regen und Sturm wurden ja auch vorhergesagt. Kaum, dass wir daheim sind und fünf Minuten draußen gesessen haben, dröppelt es vom Himmel. Schnell die Stühle in die Garage und nach drinnen gehuscht. Den Rest des Tages verbringen wir also drinnen, schalten das Radio ein, was wir lange nicht mehr getan haben, weil wir ja immer draußen gesessen hatten, und hören die Ems-Vechte-Welle, die Schlagerparade, die bis 20 Uhr geht. Schöne seltene und vor allem alte Stücke spielen sie: Ein Student aus Uppsala, oder In Petersburg ist Pferdemarkt. Klingt, als würde das Katja Ebstein singen. Kein einziges Stück ist aktuell, keines hat diesen dämlichen bumba-bumba-bumba Rhythmus, der einem noch das letzte bisschen Hirn wegballert. Derweil regnet es und regnet und regnet, was die Landwirte und die Natur freuen wird. Wir gehen bei Regen zu Bett.



die Vechte fließt durch Nordhorn


 



ist ja richtig hübsch hier

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