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Dienstag, 31. Juli 2018



es geht wieder über die Elbe

Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg. Wir fahren auch erstmal nur nach Dannenberg, um ins Internet zu kommen, denn wer weiß, ob wir in Grabow, unserem nächsten Ziel, überhaupt Empfang hätten? In Deutschland ist das Internet doch so eine Katastrophe! Puh, die Hitze bringt uns ja wirklich um. Nachdem alles erledigt ist im Internet, fahren wir los und überqueren wieder die Elbe und halten uns in Richtung Grabow. Ein hübsches kleines Städtchen mit vielen Fachwerkhäusern, gelegen an der Elde (Elde - nicht Elbe). Dort standen wir vor etlichen Jahren mal direkt am Fluss, wo sie offiziell für Wohnmobile einen Platz geschaffen hatten. Aber nanu? Jetzt sieht dort alles anders aus. Es ist ein großer Platz für ein Dutzend Wohnmobile, alle mit Stromanschluss. Ist fast ein bisschen steril jetzt, so zugepflastert alles. Damals dümpelten auch noch Boote auf der Elde, jetzt nicht. Puh, die Hitze. In den Ort gehen wollen wir nicht, und draußen sitzen geht auch nicht bei diesen Temperaturen. Wir machen hier nur Rast und wollen nachher doch noch weiter nach Warnemünde. Dann müssten wir morgen nicht mehr fahren. Also los. Auf der Autobahn kommen sogar ein paar Regentropfen herunter, aber die verdunsten gleich auf der Windschutzscheibe. Die Wischer brauchen wir nicht. Es ist wenig los auf der Autobahn. Dann Ausfahrt Rostock-West und schwupp übers Schutower Kreuz, das früher ein mehrspuriger Ring war. In Waremünde stockt der Verkehr. Was für eine Bambule. Wir biegen ab in die Parkstraße, und die ausgeschilderten Ferienwohnungen in den alten Villen sind alle belegt, belegt, belegt. Wir fahren wieder zur Rohrmannschen Koppel. Huch, jetzt haben sie die Parkuhr aufgestellt. Na ja, 8 EUR fürs Tagesticket für Wohnmobile ist ja wirklich erschwinglich. Um 18 Uhr sagen sie auf NDR 1 Radio MV, dass die aktuellen Temperaturen in Rostock immer noch bei 36°C liegen. In Schwerin hätte es stark geregnet. Auch jetzt kommen noch ein paar Regentropfen herunter, aber nicht so, als müssten wir die Fenster schließen. Abends wird der Platz schön leer. Es sind nur ganz wenige Wohnmobile da.



wir erreichen das kleine Städtchen Grabow



so steht man auf dem Stellplatz von Grabow



hier noch ein Blick auf das Rathaus von Grabow



wir kommen gut voran auf der A20



es geht übers Schutower Kreuz



auf der Parkstraße von Warnemünde



Ankunft auf dem Parkplatz an der Rohrmannschen Koppel



unsere Tagesroute ca. 208km

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