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Montag, 10. Juli 2017



morgens tanken wir noch Wasser

Heute oder morgen hätten wir sowieso von Paleóchora abreisen müssen, weil unsere 30 Tage Vodafone schon wieder ablaufen. Wir fahren also heute nach Réthimno. Bevor wir in der Früh losfahren, füllen wir noch den Wassertank hier im kleinen Hafen von Georgióupoli auf. Wir tanken auch noch Autogas, und genau eine Gasflasche ist leer seit dem letzten Tanken. Wir erreichen Réthimno gegen 9 Uhr Ortszeit, und zu dieser Zeit ist es noch leicht, einen Parkplatz zu finden. Dann marschieren wir direkt zum Vodafone-Geschäft, wo es nur so wimmelt von Leuten. Die Klimaanlage in dem kleinen Geschäft läuft auf vollen Touren, und wir werden zügig bedient. Durch die Stadt zu laufen haben wir jetzt keine Muße, wollen direkt weiterfahren gen Süden. Zurück nach Plakiás, und diesmal zum FKK-Strand ganz am Ende der Strandbucht.


 



wir verlassen Georgióupoli



Ankunft in Réthimno



wir laufen nur zum Vodafone-Geschäft



in Réthimno



ein kurzer Blick in den Venezianischen Hafen von Réthimno



da hinten hatten wir geparkt



wir verlassen Réthimno

Von der Nationalstraße biegen wir ab in Richtung Spili. Die Beschilderungen sind meist sehr dürftig, dafür, dass so viel Tourismus herrscht auf der Insel und jeder sich einen Leihwagen nimmt, aber diesmal ist die Fahrt nach Plakiás recht gut ausgeschildert. Es gibt zwei Routen, eine über Ágios Vasilios und eine über Koxare. Wir nehmen die erstere, die mal wieder durch grandiose Landschaft geht. Die Straße ist auch erstaunlich gut zu befahren. Dann geht es auch noch durch eine Schlucht, den Kotsifou Canyon. Absolut sehenswert, aber auch schon wieder alles so verblitzt auf unseren Fotos jetzt zur Mittagsstunde. Wenige Kilometer weiter können wir schon das Meer sehen, und da unten ist auch schon Plakiás. Das ging ja ruckzuck, obwohl wir heute schon wieder einige Kurven auf dem Buckel haben. Wir erreichen Plakiás, stellen uns ganz ans Ende der Strandstraße, wo einige Autos stehen. Am Strand sind Nackerte und auch Angezogene, was wir immer albern finden. Aber egal, wir freuen uns auf eine schöne Zeit am FKK-Strand, denn das ist ja doch das höchste. Die Liegen sind jetzt alle Belegt, sodass wir nur so ins Wasser gehen. Der FKK-Strand ist besser zum Reingehen als der Textilstrand näher am Ort.



die Fahrt ist mal wieder grandios



es geht durch diese Schlucht



und schon sehen wir die Südküste und das Libysche Meer wieder



wir erreichen Plakiás



wir stehen ganz hinten am Ende der Strandbucht, am FKK-Strand

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