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Mittwoch, 13. Juli 2016



nachmittags einen Kaffee

Wir freuen uns auf einen weiteren schönen Tag in der Bucht von Stavrós. Die anderen beiden Wohnmobile reisen am frühen Vormittag ab. Na hoffentlich fürchten wir uns nicht heute Nacht so ganz allein hier, tss. Gegen Mittag kommt aber schon wieder ein nächstes Wohnmobil, auch wieder Italiener. Heute können wir den ganzen Tag die Markise auflassen, oder jedenfalls bis halb drei, wenn unsere Terrasse von ganz allein im Fahrzeugschatten liegt. Wir gehen auch wieder viel ins Wasser. Gestern hatte Herbert im Wasser gesagt: Aua, hier beißen einen die Fische. Da, schon wieder einer, der mich gebissen hat. -- Ja ja, bestimmt. Vielleicht ist es ja ein Krebs, der dir das Bein abbeißen will. -- Annette glaubte, dass der Herbert nur ein Späßchen macht, aber heute wird sie dann auch gebissen. Am Schienbein. Es ist, als würde man mit einem Stöckchen gepiekst. Ganz schön unangenehm und erschreckend. Das Wasser ist auch so extrem klar, dass man immer kleine Fischschwärme sehen kann, oder vielmehr deren Schatten am Meeresgrund. Überall kann man den Meeresgrund sehen, und dann glaubt man, das Wasser müsse ganz flach sein, aber dann ist es doch tief. Ach, es ist ein herrlicher Tag, so unter der Markise und mit einem Kaffee und ein paar Pfirsichen. Heute Abend spielen sie in der Piratenbar Latinomusik. Aber gegen 22 Uhr hört das auf. Es wird auch wieder richtig frisch am späten Abend. Schön für uns.


 

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