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Samstag, 16. Juli 2016



morgens auf dem Weg zum Einkaufen

Für heute ist wieder Starkwind vorhergesagt. Laut Wetterkarte mit Windgeschwindigkeiten von 50km/h. Morgens geht auch schon ein schöner Wind, aber als wir vom Einkaufen zurück sind, können wir die Markise aufmachen, ohne dass irgendwas passiert. Der Wind ist zahm und eine Erfrischung. Im Wasser wird Annette heute gebissen. Wieder ins Schienbein, und diesmal ist sie geistesgegenwärtig genug, mal hinzuschauen, wer denn da eigentlich beißt. Unter Wasser gibt es zwar diesen Vergrößerungseffekt, aber der silberne Fisch ist vielleicht 8 bis 10cm lang. Schrecklich, wie das wehtut. Wie mit einem Stock ganz fies gepiekst. Annette kann den Fisch abschütteln, aber er kehrt dann um und schwimmt zu ihrem Bauch. Annette ist eigentlich nicht so mädchenhaft und zimperlich - andere Frauen schreien ja schon los, wenn sie irgendwo eine Spinne an der Wand sehen - aber jetzt wird es ihr doch unheimlich. Sie will nur noch raus aus dem Wasser. Wir gehen heute auch nicht mehr wieder hinein, sondern bleiben bei uns am Platz und essen die Weintrauben, die wir uns gekauft hatten. Herbert bekommt auch einen neuen Haarschnitt. Spät abends, gegen halb zehn, kommt der angekündigte Wind. Den können wir für die Nacht gebrauchen, auch um das Gefleuch in der Luft zu vertreiben.



im Minimarkt Maria in Stavrós

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