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Dienstag, 12. Juli 2016



morgens gehen wir immer Brot kaufen

Die Nacht war angenehm frisch, sodass wir nach längerer Zeit sogar mal wieder unsere Zudecken hernehmen konnten. Morgens um 6 Uhr sind es dann sogar nur 22°C an Bord. Richtig schön frisch gegen die 26°C, die wir unten in Paleóchora morgens immer hatten. Bevor wir zum Brotkaufen losgehen, springen wir erstmal ins Wasser für die erste Abkühlung des Tages, wobei das Wasser jetzt ja wirklich pottenwarm ist. Im Minimarkt (Mikrí Agorá) kaufen wir dann auch wieder ein paar Kirschen; wir sind auch mal gespannt, ob die Kirschenpreise wirklich noch bis auf 1,50 EUR/kg runtergehen wie damals in 2007. Jetzt sind sie ja bei 3,68 EUR/kg. Als wir zurück sind, macht Herbert die Markise auf, aber der leichte Wind rüttelt doch ganz schön an der Markise. Wir schließen sie bald wieder. Es wird ein herrlicher Tag, und die halbe Zeit verbringen wir im Wasser. Was hier auch ganz anders ist: Aus den Strandduschen kommt kein heißes Wasser, an dem man sich fast verbrühen kann auf der sonnenstrapazierten Haut, sondern richtig kaltes Wasser, das im ersten Moment für einen kleinen Schrecken sorgt. Wir essen die Kirschen und lassen es uns gutgehen. Lästig ist nur, dass wir ständig von der nassen in die trockene Badehose steigen müssen und umgekehrt. Das war am FKK-Strand natürlich viel besser. Abends schauen wir wieder den vielen Flugzeugen hinterher, die ständig abfliegen.



das Brot ist oft in alten Holzschränken



ein Blick auf die Gold Coast Bay von Stavrós morgens um acht



wir essen schon wieder Kirschen

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