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Sonntag, 06. Januar 2019



Rostocks Zoo wird 120 Jahre alt

So, jetzt ist es an der Zeit, die Weihnachtssachen wegzuräumen. Dekorationen weg, Adventskranz weg, alles weg. Ab morgen werden in der Stadt auch die Weihnachtsbäume abtransportiert, gestaffelt nach Stadtteilen. Zu Ostzeiten, als die Weihnachtsbäume noch nicht so voll von Pestiziden und allem möglichen waren, hatte man sie in den Zoo gebracht und an die Elefanten verfüttert, für die die Weihnachtsbäume eine Delikatesse waren. Ja, das war immer ein schöner Gedanke, dass die Bäumchen an die Elefanten gingen. Wir bekommen heute auch Nachricht von den Leuten aus Frankfurt/Oder, die wir im April und Mai in Ferragudo in Portugal kennengelernt hatten. Seit Weihnachten hatten wir ja nichts mehr gehört von den beiden, und jetzt schreiben sie, dass sie mit dem Wohnmobil über die Feiertage bei ihren Kindern in Schleswig-Holstein waren. Die beiden wollten Silvester in Travemünde (27.12.) auf dem Stellplatz verbringen, aber nix da, alles rappelvoll. Die beiden kamen dann gerade noch so unter in Niendorf. Sie schreiben, dass sie da oben viel an uns denken mussten, und die beiden sind dann auch noch nach Warnemünde und Rostock gefahren, wollten sich das Turmleuchten anschauen, das ja dann ausgefallen war. Die beiden waren vom 1. bis 4. Januar in Warnemünde, hatten unsere Telefonnummer ja nicht, und die Emails hatten sie auch nicht abgerufen. Schade drum, aber unsere Telefonnummer rücken wir nie übereilt heraus, zum einen würde es wohl nicht stillstehen und zum anderen haben wir es mit dem Telefonieren auch nicht so. Tss, bei dem Wort ÜBEREILT muss Annette jetzt etwas schmunzeln. Zum Beispiel hat der Ulli unsere Telefonnummer seit fast zehn Jahren nicht. 

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