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Montag, 09. Januar 2017



wieder geht es am Strand entlang nach Armação de Pêra

Auch wenn wir heute früh wieder nur 7°C an Bord haben und die Temperaturen gestern Abend um 22 Uhr schon bei nur noch 14°C lagen (und wir längst im Bett), wird es heute wieder ein prächtiger Tag. Sonne bis zum Abwinken. Wobei der Wind bzw. die Luft ziemlich kalt ist. Tückisch, um sich zu erkälten. Es erreicht uns eine Nachricht, mit der wir gar nicht mehr so richtig gerechnet hatten. Aber verraten wird noch nix. Wir warten bis Mittag, bis wir losgehen können. Eigentlich nur um der Bewegung willen wollen wir ein wenig am Strand wandern gehen, aber dann entschließen wir uns doch, wieder nach Armação de Pêra zu gehen. Heute in kurzen Hosen, aber festen Schuhen. Wir laufen die Promenade bis ganz zum Ende und finden, dass Armação de Pêra gar nicht so übel ist, je länger man sich hier umschaut. Besser als Praia da Rocha auf jeden Fall, schon weil es viel kleiner ist und nicht so erdrückend. Einige der Ferienwohnungen in den Hochhäusern sind bewohnt; ist bestimmt jetzt günstig zu haben, so eine Ferienwohnung, wo sich das Leben eh auf dem Balkon abspielt.



vorbei geht es am Parkplatz (Stellplatz) von Armação de Pêra



in das Café Fortaleza werden wir später einkehren



die Promenade haben sie schön angelegt


 



tropische Gefilde, und dann noch das tolle Wetter



typisch für Portugal sind solche Muster im Pflasterstein

Wir kehren dann wieder um und wollen ins Café Fortaleza einkehren, das gestern rappelvoll war. Heute sind auch einige Tische belegt, alles Touristen wie wir. Man begrüßt uns auf englisch, wechselt um auf deutsch, zwischendurch spricht man portugiesisch. Das ist immer schön, dieses Sprachenwirrwarr und die vielen Nationalitäten an den Nebentischen. Man fragt uns, ob wir etwas essen wollen? Der Herbert wollte eh einen Salat mit Hähnchen. Als Tagesgericht hat man heute Reis mit Tintenfisch - Arroz do Polvo, für 5,50 EUR. Genau das richtige für Annette, die eigentlich nur eine Bica (Espresso) wollte. Also her mit dem Tintenfischreis. Gottlob sitzen wir unterm Sonnenschirm, aber als die Sonne immer tiefer steht, so ab 14:45 Uhr, hilft kein Schirm. Als die beiden Bicas als Abschluss kommen, braten wir in der Sonne. Für beide Essen und ein Glas Rotwein und ein Wasser und die beiden Espressi haben wir 16,35 EUR zu zahlen, weniger als die Hälfte von gestern. Es flanieren viele Leute an den Tischen vorbei; das Café hat eine Bombenlage. Als wir aufstehen und gehen, wird unser Tisch sofort neu besetzt. Der Gang am Strand entlang ist begleitet von ziemlich kaltem Wind. Dennoch erwarten uns an Bord bei geschlossener Tür 31°C. Bei der derzeitigen Witterung können wir uns wirklich nicht beklagen.



so, jetzt sitzen wir im Café Fortaleza bei Salat und Tintenfischreis



auf dem Heimweg



abends um halb sechs

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