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Dienstag, 25. Februar 2020



heute bleibt der Himmel grau

Heute stehen wir unter grauem Himmel auf, und es sind auch bloß drei Stunden Sonne vorhergesagt. Da müssen wir durch - dafür sind es morgen, bei zwar nur 17°C - immerhin wieder elf Stunden Sonne. Nach dem Frühstück ist unser Brot alle. Annette würde auch zu Fuß ins Dorf Odeceixe gehen, aber dann fahren wir fix mit dem Kastenwagen. Für sowas ist er ja schön handlich und man kann überall parken. Wir parken dann auf einem kleinen Parkplatz, auf dem auch zwei Plätze für Elektroautos sind und eine Ladestation. Zwei Wohnmobile stehen da auch. Wir gehen zur Markthalle, die aber geschlossen ist. Angeblich um 9 Uhr öffnet. Es ist gegen 10 Uhr. Sieht auch irgendwie alles so verlassen aus. Wir gehen in eines der Cafés und fragen nach Brot. Der Mann sagt, dass es nirgends eine Bäckerei im Dorf gibt; er ist etwas pampig. Auch kein Brot in der Markthalle? Nein, nirgends. Schräg gegenüber ist ein Minimercado, wo es Brot gibt. Dort kaufen wir zwei kleine runde Laiber. Herbert findet, dass das Dorf Odeceixe heute verfallener wirkt als vor zwei Jahren, aber Annette findet den Ort heute freundlicher. Einige Häuser wurden restauriert, und eines ist von innen her schon entkernt. Der Dorfplatz schaut heute ganz nett aus. Wir fahren dann zurück zu unserem Platz und fangen an zu kochen. Heute kommen erstaunlich viele Wohnmobile hier an, bestimmt vier oder fünf. Die drei Stunden Sonne kommen heute wirklich noch, die lassen wir noch schön aufs Dach scheinen. Bis zum Abend sind wir dann wieder bloß zu dritt. Annette hat schon gesagt, wir müssten das blaue Schild (No Parking At Night) mitnehmen und überall da hinstellen, wo sich ein schönes Plätzchen für uns findet. Frechheit siegt, gell?



auf der kurzen Fahrt ins Dorf



Ankunft im Dorf Odeceixe


 



auf dem Dorfplatz


 



alles geschnippelt . . .



. . . für unser Mittag

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