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Montag, 26. Februar 2018



schöne Ausblicke aus Ullis Turmzimmer

Das soll heute unser letzter gemeinsamer Tag mit dem Ulli werden. Man läuft sich ja doch immer wieder mal über den Weg auf dem Platz, und so auch jetzt am Vormittag. Ulli fragt Annette, ob wir uns heute noch einmal zusammentun werden? Ja, wir könnten ja alle ins Café Côcos gehen, da am Ende der Promenade, um 14 Uhr. Kommt aber alles aufs Wetter an. Jetzt gerade ist es noch schön, aber die Aussichten sind nicht gut. Gegen Mittag gibt das Wetter nicht mehr viel her, und Annette schickt dem Ulli um 13 Uhr eine Mail, ob wir uns nicht doch lieber bei ihm im Phoenix einfinden? Er bekommt die Nachricht nicht, obwohl er so gut vernetzt ist und es ständig bing macht auf seinem Smartphone, wenn seine Daheimgebliebenen (die Zurückgebliebenen) sich melden. Um halb drei kommt Ulli zu uns und wundert sich, wo wir geblieben sind. Na ja, hat er sich noch schön ausgelüftet auf dem Weg zur Promenade. Den Nachmittag verbringen wir dann wieder bei ihm an Bord, und auch sein Spezl ist mit dabei. (Den findet Annette richtig gut, aber den Ulli auch.) Die beiden werden morgen abreisen. Für uns ist die Nacht auf morgen die zehnte Nacht; die elfte ist gratis, die nehmen wir dann auch noch mit. Es wird wieder viel gelacht bis zum Tschüßsagen, und dann sagt Annette: Nur wen man gut leiden kann, mit dem macht man solche Späßchen. Ulli braucht eine Sekunde dafür und sagt dann: Also das war ja jetzt mal ein richtig schönes Kompliment. -- Gell? . . . Die Nacht zeigt schon mal, wie die kommenden Tage aussehen werden. Regen und Wind.

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