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Dienstag, 11. Dezember 2018



alles weiß geworden über Nacht

Oha, alles weiß über Nacht. Heute früh haben wir weder um fünf noch um sechs die Kirchglocken gehört, obwohl sie ab 5 Uhr alle Viertelstunde losgehen. Es begrüßt und also eine Winterlandschaft, und für die kommenden Tage soll das Wetter noch kälter und schneereicher werden. Wir finden, dass wir uns bereits heute auf die Heimreise begeben sollten, denn hier sind wir ja doch nur im Weg. Man hat wenig Zeit für uns, immer sind irgendwelche Termine. Die Nächte im Gasthof Höß waren ja auch nicht so gut. Nächstesmal werden wir uns einen anderen Gasthof aussuchen oder vielmehr unsere Besuche nur noch damit verbinden, wenn wir mit dem Wohnmobil eh hier sind auf dem Weg in den Süden und retour. Mit dem Auto diese weite Anreise werden wir uns wohl nicht mehr antun. Nächstes Jahr im Mai ist Kommunion, aber da werden wir wohl nicht dabei sein; das würde unseren Sommerurlaub ja total verhunzen, würden wir doch bereits im März gen Süden (wieder Griechenland) aufbrechen wollen. Und für die paar Stunden, die man jedesmal hier ist, und dann der Kirchenkram, nein wirklich. Nach dem Frühstück checken wir aus dem Gasthof aus, und dann müssen wir erstmal den Audi freikratzen. Ist ja alles vereist an den Scheiben. Bei der Tochter sind wir dann noch eine kurze Weile. Herbert sagt ihr, dass sie ja mit den Kindern im Sommer in unserer Wohnung Urlaub machen könne, es wäre ja immerhin die Ostseeküste. Aua aua, das hätte er ja wenigstens vorher mal mit Annette absprechen können. Aber es besteht ja noch Hoffnung, denn warum sollte man in den Osten fahren wollen? Wir machen uns um 10:16 Uhr auf den Weg und kommen erstaunlich gut über den Irschenberg, und irgendwie fährt es sich jetzt - wochentags - besser als sonntags mit den Sonntagsfahrern. Die LKWs stören uns nicht, sofern sie auf ihrer Spur bleiben und die Überholverbote einhalten. Jetzt auf dem Heimfahrt ist es ja egal, wie lange wir brauchen und ob wir erst gegen Mitternacht heimkämen, und so halten wir unterwegs in Hermsdorf beim Globus zum tanken und irgendwo anders bei McDonald's. Es regnet auch immer wieder mal, aber ab Berlin haben wir die Autobahn fast für uns allein. Um 18:50 Uhr sind wir daheim und sagen: Home - sweet home. Um zehn gehen wir zu Bett.



bayerische Gemütlichkeit


 



Wann haben wir zuletzt Eis kratzen müssen?



so langsam bildet sich eine schöne Winterlandschaft



wir begeben uns auf die lange Heimreise

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