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Sonntag, 10. Dezember 2017



auch am 2. Advent ist alles wieder verschneit

Der 2. Advent - und wieder ist alles tief verschneit. Und wieder sagen wir uns, dass es gut ist, dass wir noch nicht losgefahren sind. Die Wetterkarte für Südeuropa sieht seit Tagen verheerend aus, und warum sollen wir uns das antun und die schöne Heimeligkeit dafür aufgeben? Bekannte, die auch jetzt in diesen Tagen aufbrechen wollten auf eine Winterreise nach Südfrankreich (reiner Zufall), bleiben auch vorerst schön daheim. Wir haben auch mal daran gedacht, mit dem Auto irgendwohin zu fahren, vielleicht an die Küste oder nach Bayern, für eine Woche oder zwei oder so, aber das ist uns zu kurz. Da würden wir ja die ganze Zeit die Uhr ticken hören. Unsere Nachbarn waren ja für eine Woche weg, sind jetzt wieder zurück, und wir hatten uns oft gesagt, jetzt ist die halbe Zeit schon um, noch zwei Tage, dann sind sie zurück, morgen kommen sie. Nein, für so kurze Zeit, das ist nichts für uns. Wenn andere für 14 Tage in Urlaub fahren, sagen wir uns, wir fahren lieber für 14 Wochen. Heute schneit es also wieder, und wir schauen dem Hausmeister zu, wie er den Schnee wegschiebt und die Wege freimacht. Annette holt noch zwei Weihnachtsdeckchen aus dem Schrank und wir genießen den 2. Advent. Unser sehr verspätetes Mittagessen - gegen 15 Uhr - besteht aus einer Lammkeule mit Blaukraut. Wir hatten die Keule zu spät aufgesetzt, aber egal, wir können ja machen, was wir wollen, und sei es dieses späte Mittagessen. Am frühen Nachmittag wird aus Schnee Regen, und es wütet auch wieder ein Sturm. Wie sich das immer anhört bei uns auf dem Dach.



alles so schön heimelig

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