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Freitag, 02. Dezember 2016



unterwegs in Milfontes

Annette muss sich in der Nacht das Genick verrenkt haben. Jetzt kann sie sich kaum bewegen. Jede Bewegung tut weh, auch beim Schlucken. Man glaubt ja nicht, wieviel Bewegung da ist im Hals beim Schlucken, und wie das alles überbetont wird, wenn es weh tut. Na ja, das Wetter ist heute eh nix, da haben wir nichts versäumt. Vormittags verlassen uns die Finnen, und dann sind wir nur noch mit den Franzosen allein. Am Nachmittag gehen wir mal los nach Milfontes, um Semmeln zu kaufen. Der Herbert will eigentlich allein gehen, damit Annette sich schonen kann, aber sie glaubt, dass etwas Bewegung nicht schaden kann. Unterwegs wird aber alles nur schlimmer und kracht überall im Genick, die ganze rechte Seite. Auf der Haupteinfallstraße von Milfontes gibt es ein hübsches gemütliche Café, wo wir fündig werden. Alles so niedlich dekoriert im Pão, Café e Companhia (Brot, Kaffee und Gesellschaft). Die wievielte Wärmflasche ist das eigentlich, als wir wieder daheim sind? Abends geht es Annette so übel, dass sie sich sogar zu Schmerztabletten hinreißen lässt, was gar nicht ihre Art ist. Es regnet, als wir zu Bett gehen. Hoffentlich stößt Herbert sie nachts nicht zufällig an, denn das wäre tödlich. Ein saublöder Tag geht zu Ende.



im Pão, Café e Companhia kaufen wir ein

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