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Montag, 15. April 2019



zumindest haben wir den La Strada schon mal vor der Haustür

So, heute ist der Tag, an dem wir den La Strada aus dem Winterschlaf holen. Nach dem Frühstück holen wir ihn vom Stellplatz ab. Ganz schön dreckig alles. Der Esstisch ist voll von kleinstem Gestrüpp, das wohl durch die Notlüftungen der Dachfenster gekommen ist. So lange hatten wir in all den Jahren ja noch nie ein Wohnmobil herumstehen ohne Nutzung. Annette macht sich ans Putzen, packt dann auch schon erste Sachen ein. Es ist wieder strahlender Sonnenschein, das ideale Wetter, um den Stellplatz vom Unkraut zu befreien. Da wurde wohl auch schon seit Jahren nichts mehr gemacht. Am letzten Freitag hatte Annette auch schon den Fußweg und die Straße (Bordsteinkante) gefegt, denn in unserem Dreifamilienhaus haben wir keine Hausverwaltung, keinen Hausmeister usw. Aber das sind ja alles Arbeiten, die man nicht alle zwei Wochen tut. Für die Sommermonate gibt es einen kleinen Gartenbetrieb, der 12mal den Rasen mäht, zweimal die Hecke schneidet, einmal Strauchschnitt, dreimal Laubharken im Herbst. Für 990 EUR. Herbert kommt und trägt immer den Wassereimer mit Unkraut und Moos zur Biotonne. 2h45min dauert der ganze Spaß. Zu Mittag essen wir Champignons mit Rührei und Toast, denn allzu viel Lebensmittel wollen wir jetzt nicht mehr im Haus haben - müssen wir ja alles mitschleppen. Annette macht weiter mit dem Packen, die Betten und alles mögliche. Sie hat sich heute wohl etwas übernommen, denn am frühen Abend fängt sie an zu frieren und es geht ihr gar nicht so gut. Am Mittwoch wollen wir aufbrechen zu unserer Sommerreise.

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