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Donnerstag, 05. April 2018



den Möwen gehört jetzt der große moderne Fährhafen von Portimão

Die Nacht war ruhig und es hat sich niemand an uns gestört. Zumal der Fährhafen ja so wie gar nicht mehr in Betrieb ist, und das seit Jahren schon. Wir erwachen um 7:20 Uhr Ortszeit; der Waschsalon öffnet um 9 Uhr. Wir fahren direkt wieder auf den kleinen Parkplatz in der Marina, wie gestern, frühstücken in schönem Ambiente und warten, dass es 9 Uhr wird. Wir sind dann die ersten und einzigen am Waschsalon (später ist nur noch eine Waschmaschine frei), ganz im Gegensatz zu früher, als es den riesigen Stellplatz von Praia da Rocha noch gab und es immer einen riesigen Andrang gab. Die Wartezeit vertreiben wir uns im runden gelben Gebäude der Marina. Die Maschine braucht eine Stunde (Miele-Maschinen) und dann geht es für uns zurück nach Ferragudo, um dort die Wäsche aufzuhängen. Diesmal stellen wir uns weiter weg vom Geschehen, damit niemand Anstoß am Anblick unserer vielen Wäsche nimmt. Wir stehen da ganz allein am Rande der Wiese. Als wir die Kurbel für die Markise herausholen und die Markise ausfahren, fühlt sich das wirklich an wie Sommerferien. Die Sonne lacht, und heute soll ja der letzte Sonnentag sein, für morgen ist Regen angekündigt. Am frühen Nachmittag ist die Wäsche trocken. Lohnt sich ja wirklich nicht, dafür den Trockner zu bemühen, von der Energieverschwendung ganz abgesehen. Annette fängt ein neues Buch an: "Ein Leben zwischen Irrtum und Hoffnung", eine politische Biographie von Siegfried Burmester, Jahrgang 1927. Sehr gut zu lesen, aber Annette ist erstmal nur im Jahr 1939.



die Wartezeit verbringen wir in der Rezeption der Marina



so, alles fertig


 



es geht wieder durch das Portimão



diesmal stehen wir ganz am Rande der Wiese, wo man das Fernglas nehmen muss, um uns sehen zu können




die letzten paar Stücke werden auch noch trocken

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