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Samstag, 14. April 2018



auf geht es nach Quarteira

Die Nacht war ruhig und mild. Nach dem Frühstück mit schönem Ausblick aufs Meer macht sich Annette auf den Weg nach Quarteira, um neues Internetvolumen zu kaufen. Die Post ist samstags ja geschlossen, aber vielleicht findet sich ja irgendwo ein Payshop, wo man sein jeweiliges Internet aufladen lassen kann. In einem Zeitungsladen (di sind auch oft Payshops) fragt Annette mal nach: I would like to top up my Vodafone. -- I don't recharge, sagt der Verkäufer, und dass die Post ja heute geschlossen sei. Gestern fuhren wir am Vodafone-Laden vorbei. Ist eine ganz hübsche Entfernung, einmal ganz durch den Ort, aber Annette geht ja gern zu Fuß. Auf dem Rückweg kommt sie auch wieder am Ticketland vorbei, die neben Fahrrad- und Autovermietung und allen möglichen Ticketverkäufen und -vermittlungen auch immer Bücher zum Tauschen haben. Annette spaziert in den Laden, es ist aber kein Bücherregal mehr zu sehen. I used to swap some books in here (früher hab' ich hier Bücher getauscht), sagt sie. Die Leute sagen ihr, dass sie das nicht mehr machen und empfehlen ihr einen Secondhandshop auf der Avenida de Ceuta, malen ihr den Weg auf einem Stadtplan auf. Dann ist Annette erst mal wieder daheim.



die Promenade von Quarteira ist sehr hübsch

Wenig später gehen wir gemeinsam los nach Quarteira. Es ist immer wieder schön auf der Promenade. Jetzt ist die Frühlingssaison auch schon in voller Blüte; man hört und sieht überall Engländer in kurzen Hosen. Wir gehen dann auch mal zur Avenida de Ceuta. Bücher kosten da bloß 50 Cents das Stück, in einem kleinen fensterlosen Raum, wo sich die Bücher bis unter die Decke stapeln. Hier müssen wir uns mal in Ruhe umschauen, wenn das Wetter mal schlecht ist. Wir wandeln dann noch weiter auf der Promenade, kaufen in der Pastelaria Beira Mar ein paar Stück Kuchen und machen uns auf den Heimweg. Kaum, dass wir wieder daheim sind, wird es richtig windig, aber mit Jacke und kurzer Hose lässt es sich trotzdem gut aushalten. Man darf halt nicht aufstehen, denn dann kippen die Stühle um. Herbert schaut mit dem Fernglas den Flugzeugen nach. Faro ist ja nicht weit. Fast alle Flugzeuge sind von Ryanair. Der Nachmittag geht so dahin und schon ist der Abend da, der sich mit einem schönen goldfarbenen Himmel ankündigt. Kurz vor Sonnenuntergang verschwindet die Sonne hinter einem Wolkenband. Sieht trotzdem gut aus.



fleißig wird an den Fitnessgeräten trainiert


 


 



wir machen uns schon wieder auf den Rückweg



schicke Laternen haben sie hier



schlechte Strände muss man am Atlantik mit der Lupe suchen


 



den Hügel hinauf, und dann sind wir daheim



die Kakteen wachsen im Süden immer wie Unkraut



überall solche windgeplagte Pinien



und schon ist der Abend da

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