d07.jpgd18.jpgd13.jpgd06.jpgd21.jpgd11.jpgd14.jpgd19.jpgd01.jpgd10.jpgd02.jpgd08.jpgd04.jpg

Samstag, 22. Oktober  2011



auf der kurvenreichen Küstenstraße

Nach einer geruhsamen Nacht ohne Zwischenfälle fahren wir am Vormittag munter weiter. Eine ganze Zeit bleiben wir auf der Küstenstraße, die in unzähligen Kurven dahergeht. Schöne Ausblicke aufs Meer haben wir, aber anstrengend ist es doch zu fahren. Dazu noch die vielen Radfahrer, die heute am Samstag zu Trainingsfahrten unterwegs sind.



Ob der Himmel wohl noch aufreißt?



man kann öfter mal anhalten für ein Panoramafoto

Irgendwann kommt eine Abbiegung zur Autobahn und die nehmen wir dann auch. Nun geht es flott voran, und viele Autobahnabschnitte sind mautfrei. Hinter Tarragona gibt es die A7, die mautfrei und nahezu parallel zur AP7 (Autopista, mautpflichtig) führt. Und so gondeln wir immer weiter, bis es auf die N340 geht, die fast tausend Kilometer durchs Land führt.



weiter geht es auf der Autobahn

Als wir einen Lidl sehen, halten wir an und gehen hinein. Obst und Gemüse sind spottbillig hier, zum Beispiel Tomaten 70 Cents/kg und rote Paprika für einen Euro. Also wandern welche in den Einkaufswagen. Wir fahren dann weiter bis nach L'Hospitalet de l'Infant (klingt ja wie Kinderkrankenhaus), weil nämlich der FKK-Camp El Templo del Sol noch bis Ende des Monats geöffnet ist. Aber bei einem Rundgang übers Gelände stellen wir fest, dass die einzelnen Plätze viel zu kurz sind. Auch finden wir es nicht gut, dass Restaurant und Supermarkt schon geschlossen sind. 19,50 EUR die Nacht dafür. Wir fahren also weiter, parken aber noch im Ort mit Blick auf den Strand und frühstücken dort.



Ankunft in L'Hospitalet de l'Infant



zumindest haben sie hier eine schöne Strandbucht



alles ist neu angelegt



unser Domizil auf dem Stellplatz von Peniscola

Und noch weiter geht es, aber nicht mehr allzu weit. Schließlich ist es heute wieder irre heiß. Unser Ziel ist Peniscola, wo wir uns eines Stellplatzes erinnern. Aber mei, den zu finden ist gar nicht so leicht. Alles sieht total anders aus als noch vor ganz wenigen Jahren. Am Ende finden wir ihn doch und stellen uns für 9 EUR die Nacht hierher. Man muss zwar ganz schön tippeln nach Peniscola hinein, aber das macht uns nix aus. Abends sind wir froh, dass die Hitze endlich nachlässt.



unsere Tagesroute ca. 202km

back       |      next