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Mittwoch, 07. Dezember  2011



an der Promenade von Portimão

Heute lassen wir die Yamaha stehen und sind zu Fuß unterwegs. Und zwar nach Portimão. Die hübsch angelegte Uferpromenade hatten uns schon am Sonntag gefallen, als wir ins Museum gingen. Und auch heute ist es eine Freude hierzusein. In den Pflasterstein sind überkreuzte Anker eingearbeitet. Wir sehen sogar einen riesigen Oktopus im Pflasterstein, der uns mit riesigen Augen anglotzt, aber es ist gerade zu schattig an dieser Stelle, als dass man ihn auf einem Foto hätte sehen können.


 



auf allen Industrieschornsteinen sind Storchennester

Die größte Überraschung sind die vielen Storchennester, die auch bewohnt sind. Wir zählen fünf alte Industrieschornsteine, und auf jedem wohnt ein Storchenpaar. Es geht ein kleiner Wind heute, der ihnen ins Gefieder geht. Natürlich hören wir die Störche zwischendurch auch klappern, das gehört bei ihnen ja zum guten Ton.



Klapperstorch du bester, bring mir eine Schwester..

Hier in Portimão sind die Störche bestimmt gut aufgehoben, denn die Stadt wird nicht so von Touristen überrannt. Es sind hauptsächlich Tagesgäste aus den nahen Touristenzentren, die nach Portimão kommen. Ach, wir könnten die Störche stundenlang anschauen, wir fühlen uns in die Kindheit versetzt, als es auch daheim noch unzählige Störche gab.



drei Fische brutzeln auf dem Grill



das Leben spielt sich eben auf der Straße ab

Wir wandeln dann ein wenig durch die Gassen und irgendwann steigt uns der Duft von gegrilltem Fisch in die Nase. Und dann sehen wir auch schon einen Grill mitten auf der Straße, ein paar Leute, die sich munter unterhalten. Die Frau auf dem Foto fragt uns nach unserer Nationalität. Alemão, sagen wir ihr. Dann zeigt sie auf den jungen Mann neben sich, drückt ihn und sagt, dass er Norweger sei. Na, vielleicht ist er ihr Schwiegersohn, er spricht jedenfalls portugiesisch und macht ein paar Späßchen mit ihr. Wir finden sowieso, dass die Portugiesen immer so mit allem zufrieden sind.



das sieht doch richtig schick aus hier

Die Haupteinkaufsstraße lassen wir heute aus. Wir müssen sowieso noch einmal wiederkommen, wir brauchen Kerzen, denn mit den jetzigen, die wir an Bord haben, kommen wir nicht bis Neujahr und darüber hinaus. Jedenfalls gefällt uns die hübsch angelegte Uferzone mit den großen Plätzen, auf denen man sich in Cafés die Zeit vertreiben kann.



der gleiche Brunnen aus einem anderen Winkel

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