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Mittwoch, 21. September 2016

Der Vormittag besteht wieder aus Warten, Warten, Warten auf den Kaufvertrag. Dann endlich die erlösende Nachricht: Der Kaufvertrag ist da. Man sagt uns, dass wir jetzt direkt zum Notariat für die Nachbeurkundung kommen können. Dort fragt man uns dann, ob wir selbst oder ob das Notariat das Antwortschreiben mit unseren Unterschriften an das Notariat in Sachsen zurückschicken soll? Ach, wenn es schnell ginge und spätestens morgen abginge, könne das Notariat das gern selbst abschicken, sagen wir ihnen. Das würde aber 20 EUR zusätzlich kosten, zusätzlich zu den Kosten für die Nachbeurkundung. Ups, dann schicken wir das doch besser selbst ab. Zumal es sich am Ende nur um ein einzelnes Blatt Papier handelt, beidseitig beschrieben, ohne Wasserzeichen oder ähnliches. Als wir wieder daheim sind und Annette das Schreiben in einen ganz normalen kleinen Umschlag tut und 70 Cent Porto draufpappt, sagt sie "Schau, 20 Euro gespart". Der Briefkasten wird morgen früh um 8 Uhr geleert. Schön, dass wir das Grundstück in Sachsen dann jetzt auch weghaben, nach fast 12 Jahren für etwas mehr als das doppelte, als wir damals bezahlt hatten. Morgen ist Herbstanfang, und man merkt es deutlich. Es wird Zeit, dass wir wieder losfahren können, aber der Herbert hat noch ein paar Arzttermine.

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