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Sonntag, 09. September 2012



wir spazieren nach São Martinho do Porto

Wir gehen extra früh los nach São Martinho do Porto, damit wir der Hitze voraus sind. Nehmen auch Bikini und Badehose mit, damit wir mal ins Wasser springen können. Denn es sind mehrere Duschen am Strand zu sehen, wo wir uns das Salz abwaschen könnten. Aber dann sehen wir, dass das Wasser gar nicht so klar ist. Es gehen ja auch gar keine Wellen, da die Bucht so geschützt ist vom Meer. Was gut ist für Familien mit Kindern, die hier verstärkt ihre Ferien verbringen. Jedenfalls mögen wir dann doch nicht ins Wasser gehen.

 die Badebucht liegt sehr geschützt vom offenen Meer

wir wandeln auf der Strandpromenade

Schick geht es in São Martinho do Porto zu. Andererseits ist der Ort nicht allzu groß, sodass es hier beschaulich ist. Wir laufen einmal ganz um die Bucht herum, wo sich auch das kleine Hafengelände befindet. Hier sind auch die Häuser recht hübsch. Eigentlich wollen wir jetzt irgendwo einkehren, aber die Sonne ist mittlerweile schon wieder so stark und nicht alle Tische im Schatten, sodass wir nirgends unterkommen. Und so gehen wir wieder heim und setzen uns in den Schatten unseres Phoenix'. Denn das gute an unserer Fahrzeughöhe ist, dass sie immer reichlich Schatten wirft.

 rechterhand liegt das Hafengelände



die äußerste Ecke der Bucht ist recht schick



etwas außerhalb des Ortes geht es idyllisch zu

Abends kommen zwei deutsche Paare in zwei Wohnmobilen hier an, die gemeinsam um die iberische Halbinsel unterwegs sind. Anfangs kommen sie ein wenig mit uns ins Gespräch und erzählen uns, dass Portugal ja viel hübscher sei als Spanien, alles viel sauberer hier und die Leute viel freundlicher. Ansonsten bleiben die Deutschen dann unter sich und kennen uns nicht mehr. Na, vielleicht ärgern sie sich insgeheim, dass wir deren vier Wochen, die sie bisher unterwegs sind, mit Leichtigkeit übertroffen haben? Manchmal kann man sich nur wundern über die eigenen Landsleute.

 ein Plätzchen in der Abendsonne

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