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Montag, 10. September 2012



morgens ist die Bucht ganz in Nebel getaucht

Eigentlich wollen wir morgens weiterfahren, aber es herrscht dichter Nebel überall - die ganze Nacht ging auch das Nebelhorn, und da wäre es schade, wenn wir bei unserer Weiterfahrt so gut wie nichts sehen. Und so bleiben wir halt noch da und warten, dass sich der Nebel verzieht. Was bis nach elf Uhr unserer Zeit dauert. Und da Annette sowieso noch gern geblieben wäre - sie hat es mit dem Weiterfahren immer nicht so eilig - entschließen wir uns, nochmal nach São Martinho do Porto zu laufen.

Blick auf São Martinho do Porto im Nebel

 so stehen die Wohnmobile

nachdem sich der Nebel verzogen hat, laufen wir nochmal in den Ort

Diesmal biegen wir von der Strandpromenade ab und laufen in die Rua Vasco da Gama, die man hier im Ort die Straße der Cafés nennt. Denn hier reiht sich ein Café an das andere. Wir laufen, bis wir vor der Touristinformation stehen, einem hohen Gebäude mit dem Schild Ascensor do Outeio darauf. Ascensor heißt Aufzug, und als wir in die Touristinformation hineingehen, kommen und gehen Leute durch das Gebäude wie in einem Taubenschlag. Also folgen wir ihnen und sehen dann den gläsernen Aufzug, der in die Oberstadt führt. Wo uns ein tolles Panorama erwartet.

Blick auf São Martinho do Porto von der Oberstadt aus



wir laufen durch die Oberstadt und haben diesen herrlichen Blick auf die Bucht



hier geht es steil zu

auf dem Largo José Bento da Silva

Oben finden wir uns auf dem Miradouro do Largo José da Silva wieder, einem großen Platz mit toller Aussicht. Hier oben befindet sich also der ältere Kern des Ortes mit Kirche und allem. Wir wandeln ein wenig durch die Straßen, die teils recht steil sind. Manche Häuser sind recht schick und aus der Jahrhundertwende. Wir könnten jetzt auch die Straße nehmen, die wieder zur Strandbucht hinunterführt, aber wir fahren lieber nochmal mit dem Aufzug, um von oben noch einen Blick auf die Bucht werfen zu können.

Blick auf die Igreja Matriz in der Oberstadt

hier können wir die Handgelenke abkühlen

 alles macht einen netten Eindruck

Hundi ist ein richtiges Wassertier

ein letzter Blick auf São Martinho do Porto

Unten angekommen, laufen wir nochmal um die Bucht, kehren ins Café Granada und freuen uns über den Wind, der endlich aufkommt. Morgen wollen wir dann auch aufbrechen zu neuen Ufern. Aber gefallen hat uns der Aufenthalt in São Martinho do Porto. Und wenn es jetzt mal einen Wetterwechsel geben wird, denn so einer ist laut Wetterkarte angekündigt, dann haben wir nichts dagegen.

wir sitzen im Café Granada

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