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Dienstag, 13. September  2011



noch ist es warm genug für die Störche

Und wieder ist es ein heißer Tag für uns. Wir wollen uns die Stadt anschauen, die wir vor neun Jahren mal in der Adventzeit besucht hatten. Heute allerdings sind wir in kurzen Hosen unterwegs. Der Stellplatz ist ja recht nah zur Altstadt gelegen, sodass wir ganz bald am Ufer der Weiss sind, dem Fluss, der auch dem Tal seinen Namen gegeben hat.



wir überqueren die Weiss (den Fluss)



Fachwerkhäuser, wohin man schaut



Blick auf die Pont Fortifié (von 1514)

Als wir auf der Pont Fortifié stehen und uns umschauen, sehen die Häuser fast wie Theaterkulisse aus, fast zu schön, um wahr zu sein. Wie Lebkuchenhäuser reihen sie sich aneinander, und die Geranien an manchen Fensterbrettern sehen einfach toll aus. Wir lesen, dass die Brücke aus dem Jahre 1514 ist. Überhaupt geht ja die erste Erwähnung von Kaysersberg in das Jahr 1227 zurück.


 



es gibt genügend lauschige Plätzchen zu finden



urige Einkehren laden ein

Wir wollen uns dann irgendwo auf einen Kaffee hinsetzen, aber es ist kein Café zu finden, nur Restaurants, die das berühmte Choucroute, was nichts anderes als Sauerkraut ist, anbieten. Na, darauf hätten wir in der Hitze aber keinen Appetit. Wir bummeln dann noch am Geburtshaus von Albert Schweitzer vorbei, das heute ein Museum ist. Auch schauen wir in eine Galerie, wo derzeit Wandbilder aus Eisen ausgestellt sind. Das Eisen ist angelaufen, teils korrodiert; man hat wahrscheinlich für diesen Effekt verschiedene Säuren eingesetzt. Es ist noch gar nicht so spät am Tag, aber wir beschließen, heute nicht mehr weiterzufahren, sondern in Kaysersberg noch eine Nacht zu verbringen. Abends werfen wir also nochmal 4 EUR Nachtgebühr ein.



Blick auf die Eglise St-Croix aus dem 13.-19.Jh.


 


 



wir schauen in die Galerie

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