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Donnerstag, 16. September 2010


 

Unsere Fahrt geht immer weiter, auch wenn wir noch immer etwas kränklich sind. Trotzdem machen wir noch einen Schwenk nach Luxemburg hin, um dort zu tanken und auch das Wochenende an der Mosel zu verbringen. Der Himmel wird stellenweise ganz dunkel, ach, da sehnen wir uns nach südlicheren Gefilden.



Wer hätte gedacht, dass Trier auf französisch so völlig anders klingt?



Sierck-les-Bains ist der Grenzort nach Luxemburg und Deutschland hin

Grenzregionen sind immer irgendwie trist, aber der letzte Ort vor der Grenze nach Deutschland und Luxemburg, Sierck-les-Bains, bietet noch einen schönen Blick auf die Mosel, la Moselle. Nun heißt es Abschied von Frankreich nehmen, was wir doch mit einiger Wehmut tun. Wir lassen mehrere Stationen des Sommers Revue passieren und kommen dabei ins Schwärmen. Einmal mehr waren wir also 2 der 70 Millionen Touristen, die jedes Jahr nach Frankreich kommen. Und wie könnte man anders, als sich jedesmal wieder neu in das Land zu verlieben. Wir sagen Merci beaucoup und à bientôt, denn irgendwann kommen wir natürlich wieder.



Luxemburg lohnt fürs Tanken, wie man sieht

In Luxemburg tanken wir noch für 1,01 EUR, statt 1,22 EUR in Frankreich bzw. 1,13 EUR an den Supermarkttankstellen. Immerzu will es zu nieseln anfangen, hört aber jedesmal nach wenigen Minuten wieder auf. Bis zum Ort Wasserbillig bleiben wir auf luxemburgischer Seite, dann geht es nach Deutschland hinein. Und bums, stehen wir auf der Landstraße nach Trier im Stau.



das Vaterland hat uns wieder



wir erreichen die Mosel in Longuich

Wir fahren dann nicht mehr lange, sondern biegen in Longuich zu einem Wohnmobilstellplatz hin ab. Der Platz ist sehr hübsch angelegt, wir sind von Weinbergen umgeben und können auf die Mosel schauen. Aber noch müssen wir uns etwas kurieren.



unsere Tagesroute ca. 205km

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