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Freitag, 12. Oktober 2012



auf der alten Rua da Fortaleza gehen wir nach Sagres hinein

Die Abende werden jetzt schon merklich kühler, vor allem der Wind scheint direkt aus dem Kühlschrank zu kommen. Das bedeutet aber nicht, dass wir nicht morgens trotzdem knapp 20°C an Bord haben, obwohl wir immer bei offenem Fenster schlafen. Denn von anderen Wohnmobilisten hören wir jetzt immer schon, dass sie morgens kurz durchheizen müssen. Na, wir sind wohl besser isoliert im Phoenix. Ach, heute haben wir zu gar nichts Lust, warten auf das, was kommt und gehen am Nachmittag doch mal in den Ort. Der Herbert wollte sogar schon heute weiterfahren, aber Annette will wenigstens morgen noch die Portugal News, die Zeitung, wieder mitnehmen beim Intermarché.



Blick auf den Praça da República



Blick auf den Praia da Mareta . . .

Wir laufen durch den Ort und sehen, dass jetzt noch mehr Wohnmobile am Mareta-Strand stehen. Na, wir finden unseren Platz an der Festung doch besser und größer. Herbert hat Appetit auf Pommes Frites, und die gibt es nicht überall zu finden. Und so landen wir am Ende auf dem Praça da República. Als wir wieder heimgehen, sehen wir, dass wir neue Nachbarn bekommen haben. Es sind zwei Paare aus NRW, die in zwei Wohnmobilen unterwegs sind. Bruder und Schwester mit den jeweiligen Partnern, wie wir beim Erzählen erfahren. Auch ihnen allen gefällt Portugal, und der eine, der Bruder, sagt, dass er Portugal schon in den 1980er Jahren bereist hat, als alles noch völlig anders war. Sie alle müssen im November wieder daheim sein, weil sie ihre Häuser nicht unbewohnt lassen können. Sie beneiden uns ein wenig um unsere Unabhängigkeit, was die Verpflichtungen daheim angeht. Später macht sich Herbert noch an der Yamaha zu schaffen, hört aber irgendwann auf damit. Wir müssen uns doch eine Werkstatt suchen.



. . . wo auch viele Wohnmobile stehen (und wo wir anderntags nicht bleiben wollten)



auf dem Praça da República essen wir eine Kleinigkeit



Herbert macht sich an der Yamaha zu schaffen

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