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Sonntag, 23. Oktober  2011



es ist ein endlos weiter Weg auf der Promenade

Auch wenn der Himmel nicht allzu vielversprechend aussieht nach der Regennacht, wollen wir uns aufmachen nach Peniscola. Es sind aber gut 3 Kilometer, die wir auf der Promenade unterwegs sind, bis wir die Stadt endlich erreichen. Und die gesamte Strecke entlang steht ein Hotel oder Apartmenthaus neben dem anderen. Lücken gibt es so gut wie keine. Und alles nur, weil der Strand hier recht ansehnlich ist und es den netten Blick auf den Altstadtkern von Peniscola gibt, der sich auf einer Halbinsel befindet.



Wolken am Himmel



Blick auf die Altstadt von Peniscola auf der Halbinsel



Dünenbefestigungen und -anpflanzungen



endlich sind wir angekommen

Zumindest ist die Stadt heute am Sonntag gut besucht; alle Restaurants und Cafés sind geöffnet. Zuerst schauen wir uns aber im Hafen um, wo gerade ein Ausflugsdampfer anlegt und laute Musik vom Boot aus ertönt. Na, da beißen die Fische wenigstens nicht. Früher konnten wir noch direkt im Hafen stehen und übernachten, aber diese Zeiten sind ja für Wohnmobilisten längst vorbei.



die Einheimischen sitzen in der Hafenkneipe


 



ein Straßenmusikant spielt auf

Vom Hafen aus geht es dann zur Altstadt hinauf. Dieser Straßenmusikant sitzt strategisch günstig direkt am alten Torbogen zur Altstadt hinein. Aber sobald wir oben ankommen und einen ersten Blick aufs Meer haben, kommt ein heftiger Regenguss, sodass wir schnell unter eine Markise flüchten müssen. Die Cafés reagieren schnell und spannen überall Sonnenschirme auf. Aber mittlerweile sind Tische und Stühle nass, sodass sich eine Einkehr nicht lohnt. Es kommen sogar ein paar Hagelkörner herunter, aber nach 5 Minuten ist alles vorbei.



wir sind auf der Halbinsel



alles glänzt nach dem Regenguss

 

Stufen und Wege sind nun gefährlich glatt

Aber gefährlich glatt sind die Wege nun, zumal sie ja fast alle am Hang gebaut sind. Wir gehen vorsichtig. Es gibt ein paar nette Einkehren für die Touristen, aber eigentlich wollen wir gar nichts essen. Von oben ist der Blick auf die Bucht und das türkisfarbene Wasser wirklich toll, und dann die Palmen überall.

 

es gibt nette Tavernen

 

Blick auf die Strandbucht von Peniscola

 

die Festungsreste von Peniscola

 

man ertrinkt noch im Häusermeer

Zum Schluss kehren wir dann doch noch zu Mittag ein, und zwar ins Barra Alta am Fuße der Altstadt. Das Restaurant ist nett eingerichtet und man kann hier ganz gut essen. Es scheint wohl auch ein Familienbetrieb zu sein, denn zwei ganz junge Männer bedienen, von denen der eine aussieht wie fünfzehn. Dick und rund wie wir nach dem Essen sind, müssen wir nun den langen langen Rückweg antreten. Puh, wir dürfen gar nicht daran denken, wir lange wir unterwegs sein werden, zumal wir ja jetzt die Halbinsel nicht mehr als Zugpferd vor der Nase haben. Daheim sitzen wir dann wieder draußen, legen die Füße hoch und verschnaufen. Spät abends erwartet uns die dritte Regennacht in Folge.

 

wir kehren ins Barra Alta am Fuße der Altstadt ein

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