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Samstag, 08. Oktober  2011



auf der Promenade Charles de Gaulle

Heute wollen wir uns endlich mal aufraffen und durch den Ort wandeln, auch wenn es uns beiden noch immer nicht richtig gut geht. Aber an Bord ausharren, wenn draußen die Sonne lacht, wollen wir auch nicht. Also gehen wir los und bleiben einmal ganz auf der Promenade, die den Namen Charles de Gaulle trägt. Die Promenade führt bis zum Fischereihafen und bietet tolle Blicke auf den Strand. Das Wasser ist hier ganz sacht, das sehen wir an den Mutigen, die sich hineinwagen.



alles ist auf die Sommersaison ausgelegt


 



Blick auf die Mairie von Saintes-Maries-de-la-Mer



auf dem Markt

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es ist noch ein richtiger Fischereihafen



die Kirche Notre Dame de la Mer- Wahrzeichen von Saintes-Maries

Dann schauen wir uns die Kirche an und gehen auch hinein. Wir lesen, dass, als sie im 9.bis 12. Jahrhundert gegründet wurde, die Küste von Piraten heimgesucht wurde und dass die Einheimischen sich vor ihnen zu schützen hatten. Die Kirche ist eine richtige Festung; es gibt einen Rundweg auf dem Dach mit einem Aussichtsturm. Man kann die Kirche aus 10 Kilometern landeinwärts sehen. Sie dominiert den Ort.



die Geschäfte sind auf die Bedürfnisse der Touristen zugeschnitten



Restaurants reihen sich aneinander

Wir wandeln noch durch die Gassen, die von Geschäften mit touristischem Schnickschnack und Restaurants besiedelt sind. Hier geht es im Juli und August sicher hoch her. Am Schluss gehen wir noch über den Markt, der täglich abgehalten wird, und kaufen Gurken für den Abend.



ach, am Meer ist es doch am schönsten

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