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Mittwoch, 12. Oktober  2011



Blick auf den Canal de la Robine in Narbonne

Es ist halb sieben in der Früh, als wir zur Weiterfahrt aufbrechen. Noch ziemlich dunkel, als wir unsere Tanks leeren und total warm draußen. Wir sind nur kurzärmelig und in kurzen Hosen und es weht uns eine warme Luft an. Dann lassen wir uns vom Navi nach Narbonne leiten, weil die Straßenführung hier aufgrund der Bebauung irgendwie verwirrend ist.



die Markthalle - les Halles - hat heuer 110. Jubiläum

In Narbonne stellen wir uns auf den riesigen Parkplatz von Carrefour, frühstücken erstmal und machen uns dann auf zu einem Besuch der Stadt. In Narbonne waren wir ja früher schon ein paarmal; eine sehr hübsche und lebenswerte Stadt, durch die mittendurch der Kanal mit den vielen Hausbooten geht. Der Weg vom Supermarkt aus ist nicht weit und auch heute wandeln wir am Kanal entlang und schauen uns die Hausboote an.



geschäftiges Treiben vor der Markthalle

Wir steigen dann zu einer der vielen Brücken hinauf, überqueren diese und finden uns direkt vor der traditionsreichen Markthalle - Les Halles, als wären es mehrere - wieder. Ein großes Banner mit 1901 - 2011 darauf begrüßt uns. Die gute alte Markthalle feiert heuer also ihr 110. Bestehen. Von innen ist sie schick wie eh und je, und das Gusseisen an den Decken finden wir immer so typisch französisch.



auch drinnen geht es lebhaft zu


 



Hausboote liegen hier zum Überwintern



auf einer der vielen Brücken der Stadt

Dann tauchen wir ein ins Stadtleben und sind froh, dass die Hitze heute nicht allzu arg ist. Es ist der Wind, der heute in normalen Temperaturen um unsere Nasen weht. Vom Stadtviertel Bourg gehen wir zu Cité, schauen uns den Erzbischofspalast an und lesen, dass dieser erzbischöfliche Monumentalkomplex der zweitwichtigste Frankreichs ist nach dem in Avignon. Ach, da müssen wir an das schöne Avignon und den Elefanten denken, den wir im März besuchten.



man kann sich die Boote auch mieten



Blick auf die Brücke der Händler



zum Shoppengehen ist Narbonne recht schick



wie das Wasser rauscht

Nach einiger Zeit machen wir uns auf den Rückweg, wobei man besser nicht auf der linken Uferseite geht. Es gibt einige unappetitliche Ecken, die man besser nicht sieht in Sachen Junkies und so. Wir beschließen dann, einfach beim Supermarkt zu übernachten und bleiben auch unbehelligt.



unsere Tagesroute ca. 14km

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