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Freitag, 14. Oktober  2011



wir nehmen den Müll mit auf unserem Spazierweg

Die Nacht war dann doch recht ruhig; die Saison ist halt vorbei. Gegen Mittag wollen wir nach Port-Leucate hinein, Brot kaufen und ein paar Schritte tun. Den Müll nehmen wir mit; wer weiß, wie sich der sonst an Bord türmt. Es geht ein kalter Wind heute, wofür Annette gern mal einen dicken Pullover anzieht nach all der Hitze der vergangenen Tage. Später im Hafen ist es dann geschützt und warm.



ein Samstagnachmittag in schwindelnder Höhe

Wir tun ein paar Schritte durch den Hafen und sehen diesen Mann am Mast. Unten steht ein weiterer, der ihn sichert. Puh, wir wüssten eine bessere Art, den Samstag zu verbringen, denn der Mann steigt (oder wird hochgehievt) bis ganz hinauf an die Spitze. Als wir zurück an unserem Platz sind, sind wir von etlichen Autos umgeben, deren Fahrer mit einer Angel am Ufer stehen. Fischer holen sie nicht heraus, aber wie heißt der Spruch so schön? Es ist nicht der Fisch, den man nach einem Angeltag nach Hause bringt. Es ist der Seelenfrieden.

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