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Donnerstag, 06. Oktober  2011



wir fahren durch die Camargue

So, heute ziehen wir weiter, wollen dann noch auf die andere Seite des Kanals auf den Stellplatz, um Wasser zu tanken und so weiter. Aber dann sehen wir, dass man mittlerweile Parkuhren am Eingang aufgestellt hat und dass absenkbare Böcke die Einfahrt blockieren. Man hat in den vergangenen Tagen fleißig am Stellplatz gewerkelt, aber nun ist es so, dass man Eintritt (6,10 EUR) zahlen müsste, nur um ver- und entsorgen zu können. Nun, das machen wir jetzt nicht, sondern fahren weiter. Schließlich haben wir ja genug Kapazität.



Blick auf die Rhône in Arles

Eigentlich wollen wir nach Sète weiterfahren, aber dann überlegen wir, der Camargue doch noch eine Chance zu geben und nach Saintes-Maries-de-la-Mer, der eigentlichen Hauptstadt der Camargue zu fahren. Man fährt halt immer ewige Umwege, weil die Landschaft so zerklüftet ist. Auf der Fahrt die nächste Landzunge hinunter sehen wir noch ein Schild zum Château d'Avignon, also biegen wir ab. Das Schloss liegt unmittelbar an der Hauptstraße.



wir schauen uns das Château d'Avignon an



im Schlosspark

Hier schauen wir uns dann ein wenig um, aber das Schloss sowie die gesamte Anlage haben schon bessere Zeiten gesehen. Na, zumindest lässt es sich im Schatten aushalten. Jetzt ist es nicht mehr weit nach Saintes-Maries. Auf der Route sehen wir mehrere Pferdehöfe mit den berühmten weißen Pferde der Camargue. Aber jedesmal hat Annette die Kamera zu spät zur Hand; es geht ihr noch immer nicht so gut und zu allem Unglück fängt auch Herbert jetzt an, irgendwas auszubrüten.



der alte Wasserturm im Schlosspark



die berühmten weißen Pferde der Camargue



Ankunft in Saintes-Maries, der Hauptstadt der Camargue

Der Stellplatz, den wir dann im Ort ansteuern, denn es gibt mehrere Stellplätze hier, liegt direkt an der Strandpromenade und gefällt uns gut. Von hier ist es gar nicht weit in den Ortskern, im Grunde läuft man auf der Promenade direkt bis in den Ort. Das machen wir heute aber nicht mehr; wir schauen uns nur kurz um und wollen uns erst morgen aufmachen. Die Übernachtung kostet 9,50 EUR. Abends kommt dann noch ein richtiger Wind auf.



unsere Tagesroute ca. 69km

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