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Dienstag, 18. Oktober  2011



auf dem Ponton kriegt man schon das Gefühl für Boote

Der Himmel ist bedeckt, was wir gar nicht mehr gewöhnt sind. Am Vormittag rollen Holländer (rollender Holländer) mit ihrem großen Flair (Wohnmobil) zu uns auf den Platz. Hinten dran haben sie noch ein Auto angehängt. Sie fragen uns, ob man denn hier so ohne weiteres stehen könne usw. Sie nehmen dann ihre Fahrräder und fahren einmal um den Hafen herum. Nach einiger Zeit sind sie zurück und erzählen uns, dass sie einen netten Platz auf der anderen Seite des Hafenbeckens gefunden haben, wo schon ein paar Wohnmobile stehen. Man müsse über die große Brücke und schon wäre man da. Also, so sagen sie, Sie können machen, was Sie wollen, aber wir fahren jetzt dorthin, da ist es viel schöner als hier. Na, wahrscheinlich beneiden sie uns nur um unser schönes Plätzchen mit Bank und unverbaubarem Blick auf den Hafen. Den würden sie uns bestimmt am liebsten wegschnappen. Aber nix da. Wir bleiben.



auf der großen Brücke am Ende des Hafens

Über Mittag machen wir uns dann mal auf den Weg, den sie uns beschrieben hatten. Über die große Brücke und schon sehen wir die Wohnmobile. Na ja, nett ist es hier schon auch, aber für die Jahreszeit zu abgelegen. Wo wir stehen, ist man dagegen mitten im Ort und Geschehen. Auf dem Spazierweg sehen wir aber auch, dass es keine 200m von uns einen offiziellen Stellplatz gibt für 12 EUR die Nacht. Da steht aber niemand, weil man ja jetzt oder vielmehr seit dem 16.09. auch nachts auf dem Parkplatz am Hafen stehen kann. Vom 15.06. bis 15.09. darf man dort nicht von 20:00 bis 8:00 Uhr stehen, so lesen wir.



hier stehen auch mehrere Wohnmobile



wir sitzen in einem der Hafencafés

Wieder zurück setzen wir uns in eines der Cafés am Hafen, trinken uns zuerst Kaffee und dann Tee und hören schöne Musik (Lounge) dazu. Je später der Tag, desto mehr reißt der Himmel auf, sodass wir später noch auf unserer Bank sitzen und lesen können. Und so geht der Tag dahin.


 






nachmittags klart es auf

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