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Dienstag, 11. Oktober  2011



nette kleine Restaurants im Hafen

Heute wollen wir mal in den alten Kern von Gruissan gehen, oder was man hier in der Gegend so unter alt versteht. Irgendwie ist ja doch alles neu und vom Reißbrett. Aber zumindest hat Gruissan ja eine Ruine, die über dem Ort thront und sogar als Kulturerbe zählt. Wir sehen dann aber doch hier und da ganz hübsche Ecken und Gärten. Manch kleines intimes Restaurant ist zu finden.



wenn man sucht, findet man auch lauschige Ecken in Gruissan



wir sind im alten Kern von Gruissan



hier geht es zur Ruine hinauf

Wir wandeln durch die Gassen, von denen es ja nicht allzu viele gibt und setzen uns dann irgendwann auf eine Bank am Wasser. Gottlob geht wieder ein Wind, aber das ist hier wohl normal, kommt er doch von den Pyrenäen. Wohin man schaut, ist man von Wasser umgeben, was der Seele guttut.



wir setzen uns ans Wasser



von allen Seiten von Wasser umgeben


 



zurück im Hafen

Zurück am Platz setzen wir uns draußen in den Fahrzeugschatten; die Markise aufzuspannen wäre für sie tödlich, sie würde hoffnungslos zerreißen im Wind. Dann lesen wir weiter in unseren Büchern; Herbert liest derzeit "Der Schatten des Windes" von Carlos Ruiz Zafón (ein überaus passender Titel für hier) und Annette liest die Biografie von Christina Onassis von William Wright. Ach, da bekommt man Appetit auf Griechenland, und als wir dieses Buch auf dem letzten Flohmarkt kauften, war Griechenland noch voll in unserer Planung.



hier stehen die Wohnmobile auf der Aire des 4 vents

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