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Freitag, 22. Oktober 2010



die für die Toskana so typische Hügellandschaft

Nach dem Frühstück holen wir die Yamaha aus der Garage und dann geht es auf nach Greve in Chianti. Gleich nach den ersten paar Kilometern sind wir verzaubert von der Landschaft. Das Chianti-Gebiet besteht aus einer Hügellandschaft zwischen Florenz und Siena, die im Osten mit den Bergen des Chianti und im Westen mit den Tälern der Flüsse Pesa und Elsa abschließt.



wir biegen ab zu einem Weingut

Charakteristisch für das weltweit für seine Weinerzeugung bekannte Chiantigebiet ist das Wechselspiel zwischen Tälern und sanften Hügeln, die sowohl von Weingütern und Olivenbäumen als auch von unberührten und einsamen Anhöhen mit Eichen, Zypressen und Pinien bedeckt sind.



Zypressen säumen die Wege

Über die kleinen Orte Mercatale und Quattro Strade geht die Route nach Greve. Dort angekommen, biegen wir erstmal zum Wohnmobilstellplatz ab, uns diesen anzuschauen. Er ist etwas abseits, aber kostenlos und mit Wasseranschluss. Auf unserer Fahrt kommt uns ein altes Auto einer Metzgerei entgegen, es ist also keine Dekoration, sondern noch gut im Einsatz. Denn später sehen wir es auf dem Marktplatz vor der Macelleria Falorni stehen.



Ankunft in Greve in Chianti

Wir parken die Yamaha dann auf dem Marktplatz und spazieren los. Es ist schade, dass so viele Autos das Bild des Marktplatzes etwas kaputtmachen. Auch steht heute ein Fischwagen auf dem Platz, das kann man schon von weitem riechen.



dieses alte Auto ist nicht nur Dekoration



auf dem dreieckigen Marktplatz von Greve - dem Piazza Matteotti

Bei Greve in Chianti handelt es sich um ein Gebiet mit zahlreichen historischen Schlössern, einst waren es Bollwerke, heute sind es herrschaftliche Villen oder berühmte Weinerzeuger. Die Stadtmitte entwickelte sich  um einen ungewöhnlichen, von Bogengängen umgebenen dreieckigen Marktplatz, der noch heute Märkten und Ausstellungen dient.



neben Annette das Rathaus - Municipio



Eindrücke von Greve in Chianti



Blick aufs Umland

Wir bummeln durch die Gassen, aber allzu groß ist auch dieser Ort nicht. Der Fiume Greve (Fluss) schlingelt sich durch den Ort. Wir finden, dass hier in Greve zu viel Autoverkehr zugelassen ist. Es geht also nicht allzu beschaulich hier zu. Am Nachmittag fahren wir wieder heimwärts, mit einer Flasche Chianti im Gepäck, denn Rotwein passt doch zu jetzigen Jahreszeit perfekt.


 



noch einmal der Piazza Matteotti

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