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Mittwoch,  28. Oktober 2009
 


die Schleuse am Gezeitenkraftwerk in St. Malo

Da wir Den Mont Saint Michel hinreichend kennen und der Himmel heute ganz grau ist, fahren wir schon um halb acht weiter. Wir fahren in Richtung St. Malo. Am Gezeitenkraftwerk nahe Dinard machen wir eine Pause und frühstücken. Dabei können wir aus dem Fenster hinaus den Schleusenbetrieb beobachten. Wir staunen, wieviel Bootsverkehr immer noch herrscht.


die Boote können passieren


der Strand beim Cap Fréhel

Wir wollen zum Cap Fréhel in der Hoffnung, dass das Meer heute rauh ist. Denn es nieselt sogar. Denn einer der Gründe, warum wir über die Bretagne nach Spanien / Portugal fahren, ist dass Herbert einmal die Herbststürme am Atlantik fotografieren möchte. Am Leuchtturm angekommen ist das Meer so ruhig, dass alles direkt trist wirkt. Dennoch sind ein paar Leute hier. Aber der Vorteil dieser Jahreszeit besteht darin, dass wir mit dem Wohnmobil jetzt immer direkt bis an den Ort des Geschehens fahren können. Auch werden um diese Jahreszeit keine Parkgebühren mehr verlangt.


der Leuchtturm am Cap Fréhel


Nach zwei Stunden Bücherlesen finden wir es hier denn doch zu eintönig und abgeschieden. Und so fahren wir noch bis in den Nachbarort Erquy. Dort stellen wir uns auf den Wohnmobilstellplatz und bummeln abends noch etwas am Strand entlang.


unser Stellplatz in Erquy


unsere Tagesroute ca. 112km


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