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Freitag,  30. Oktober 2009
 


der Inbegriff der Bretagne

Morgens halten wir uns noch einige Zeit in Paimpol auf. Und dann fahren wir weiter westwärts. Wir wollen heute zur Pointe du Château. Dort angekommen wandern wir die Côte de Granit Rose entlang, bis wir zu dem wohl am meisten fotografierten kleinen Häuschen anlangen, das sich direkt zwischen zwei Felsblöcke zwängt. Dieses kleine Wohnhaus findet sich in fast jedem Bretagne-Bildband wieder.


Restaurants in Paimpol


im Hafen von Paimpol


in den Gassen des Ortes


eines der beliebtesten Fotoj25ive der Bretagne

Es ist Ebbe, als wir hier ankommen. Zurück am Wohnmobil wollen wir einander die Haare schneiden. Schnell sind der Generator angeschaltet, ein Stuhl aufgestellt, der Friseurumhang umgelegt und schon kann es losgehen. Anschließend springen wir noch unter die Dusche. Dann fahren wir die kurze Strecke zurück nach Tréguier.


Ankunft in Tréguier

Die kleine Stadt ist recht hübsch, aber auch irgendwie auseinandergezogen. Zum Spazierengehen ist sie nicht so ideal. Wir schauen auch in die Kathedrale St-Tugdual, die im Innern direkt klamm ist. In jedem Mai wird Tréguier zu einem Pilgerort, wenn Pilger zum Grab des heiligen Yves in die Kathedrale strömen. Wir kaufen nur noch ein Brot und stellen uns dann auf den Wohnmobilstellplatz am Ende des Ortes.


Häuserzeilen in Tréguier


Tréguier


unsere Tagesroute ca. 38km


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