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Dienstag,  27. Oktober 2009
 


wir schreiben den Reisebericht

Als wir aufstehen ist strahlender Sonnenschein. Wir schreiben am täglichen Reisebericht, der doch immer etwas Zeit in Anspruch nimmt. Zumal er zweisprachig ist und sich auf diese Weise mit der Bilderauswahl auf teils bis zu 2 Stunden beläuft.


Ankunft in Beuvron-en-Auge

Nach getaner Arbeit fahren wir weiter in Richtung Caen. Kurz davor biegen wir von der Schnellstraße ab nach Beuvron. Denn dieses Dorf ist wie aus dem Bilderbuch und zählt zu einem der schönsten Dörfer Frankreichs. Und das wollen wir uns nicht entgehen lassen.


Die farbenfrohen Häuser kommen bei strahlendem Sonnenschein so richtig zur Geltung. Überall werden Cidre und Calvados angeboten. Wen wundert es, wenn wir uns doch auf der Route de Cidre befinden. Das Dorf macht einen verträumten und stillen Eindruck.


Café und Friseur in einem


schöne Häuserzeilen ziehen sich durch das Dorf

Im Dorfkern reihen sich Fachwerkfassaden um die alte Markthalle, die ein Sternerestaurant beherbergt. Ein Bauernhof am Ende der Dorfstraße bietet Cidre, Calvados und Camembert aus eigener Herstellung an. Wir überlegen, ob wir hier im Dorf auf dem Wohnmobilstellplatz für die Nacht bleiben sollen. Dann aber entscheiden wir uns für die Weiterfahrt zum Mont St. Michel.


abends am Mont St-Michel

Die Autobahn ab Caen ist mautfrei und so kommen wir auf dieser gut voran. unterwegs kaufen wir noch ein Pfund Jakobsmuscheln. Diesmal allerdings das pure Fleisch ohne Schale. In der Früh hatten wir schon welche gesehen, das Kilo für 30 Euros. Aber jetzt bei Carrefour bekommen wir sie für 22 Euros das Kilo.


romantische Stimmung in den Gassen

Am Mont St. Michel winkt uns der Parkwächter durch und sagt uns, dass wir die Parkgebühr von 8 EUR erst morgen zu bezahlen hätten. Der Platz ist voller Wohnmobile, aber wir finden noch einen schönen Platz mit Blick auf die Anlage. Abends im Scheinwerferlicht wirkt sie noch weitaus imposanter. Vor dem Essen machen wir uns noch einmal auf in das Innere. Die Gassen wirken jetzt im Halbdunkel sehr romantisch, zumal jetzt auch nicht mehr allzu viele Leute unterwegs sind.


hier werden Omelettes zubereitet

Vor dem Omelette-Lokal schauen viele zu, wie Eier schaumig zur Omelettemasse geschlagen werden, und zwar im Rhythmus, was richtig toll klingt. Wir haben ja die Jakobsmuscheln, die auf uns warten. Ansonsten hätten wir uns zu einem Omelette verführen lassen.


unsere Tagesroute ca. 204km


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