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Donnerstag, 20. November 2014



seit ein paar Tagen ist es nicht mehr so voll auf unserem Platz in Santa Luzia

Herbert hatte ja, als das mit den Batterien anfing, eine abgeklemmt. Bei der war das Gehäuse schon etwas gewellt oder verformt oder wie auch immer. Jedenfalls läuft die andere, die jetzt noch dranhängt, recht gut und hält auch den Strom, den wir über den Generator kommen lassen. Wäre ja schade, wenn wir jetzt wieder genauso übereilt gehandelt haben wie damals im Juli mit den Bremsscheiben. Na ja. Heute wollen wir mal zu der kleinen Ferienhaussiedlung namens Pedras d'el Rei gehen. Und wir wollen auch mal schauen, was es denn nun eigentlich kostet, wo sie jetzt einen Schlagbaum hingestellt haben und die Parkgebühr nun 8 EUR kosten soll. Andere haben sogar von 12 EUR geredet. Es ist mal wieder so warm, dass Herbert sogar in kurzen Hosen losgeht.



wir laufen diesen Fußweg entlang nach Pedras d'el Rei

Es ist schön, dass gerade Flut ist, denn bei Ebbe sieht die Lagune nicht so gut aus. So aber glitzert das Wasser in der Sonne. Wir sehen dann in Pedras d'el Rei, dass der Schlagbaum hochsteht, man also so durchfahren kann. Auch haben sie das Preisschild abgenommen. Vielleicht gilt das alles nur für den Sommer? Umso besser, wenn man jetzt hier wieder freistehen kann. Wir betreten dann das Gelände von Pedras D'el Rei und gehen auch mal zur Rezeption, wo wir uns eine Preisliste geben lassen. Man sagt uns, dass wir besser auf deren Webseite schauen sollen (www.pedrasdelrei.com), denn die Preise sind derzeit gesenkt worden. Zum Beispiel kostet ein Studio nicht 42 EUR wie auf der Preisliste, sondern 30 EUR. Aber in der Silvesternacht steigen die Preise um bis zu 100 EUR. (um, nicht auf 100). Beim Rundgang durch die Siedlung gefällt sie uns ganz gut, alles ist schön eingewachsen und nicht so dicht beisammen.



Ankunft in der kleinen Feriensiedlung Pedras d'el Rei



wir gehen mal zur Rezeption und lassen und eine Preisliste geben



alles ist immer so urig und heimelig



die Ferienhäuschen sind verschieden groß und verschieden komfortabel



ein paar uralte Olivenbäume stehen auf dem Gelände



einen Pool haben sie hier auch



alles hat immer diesen südländischen Charakter



jetzt wollen wir noch zum Praia do Barril zum Ankerfriedhof gehen

Jetzt wollen wir eigentlich noch zum Ankerfriedhof am Praia do Barril, aber als wir über die schmale Fußgängerbrücke gehen und der Wind immer stärker und frischer wird, denn der kommt ja vom Meer, glauben wir, dass wir zu dünn angezogen sind. Und Herbert tut auch das eine Knie so weh. Wir setzen uns dann erstmal auf einer der Bänke an der Bahnstation, aber die Schmalspurbahn fährt jetzt im Winter eh nicht. Aber dieses maritime Flair, die alte Brücke, die Kordel als Handlauf, das alles gefällt uns natürlich sehr. Solange wir noch in Santa Luzia sind, sollten wir die vielen Anker nochmal besuchen. Jetzt setzen wir uns in Santa Luzia ins Café Venezuela an der Promenade. Jemand muss hier wirklich aus Venezuela sein, denn auf der Speisekarte gibt es zwei venezolanische Gerichte. Heute Abend gibt es zum Abendessen alles, was wegmuss. Die alten Tomaten, den restlichen Thunfisch und sechs Scheiben Toast. Dazu ein Glas Mateus Rosé (Ma-te-usch) in einer schicken Flasche. Den Mateus Rosé hatten sie beim Aldi als "vorübergehend im Sortiment", und da haben wir mal zwei Flaschen genommen. Auf dem Mateus-Weingut waren wir im Herbst 2009 mal und müssen jetzt immerzu daran denken. Wir gehen auch wieder früh zu Bett.



in der Ferne sehen wir Santa Luzia



über diese schmale Fußgängerbrücke geht es



aber die Eisenbahn geht nur im Sommer



Herbert in kurzen Hosen im November


 



wir sind zurück in Santa Luzia



heute sitzen wir mal im Café Venezuela



an der Promenade ist es immer wieder schön



abends gibt es einen Thunfisch-Tomatensalat und ein Glas Mateus Rosé

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