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Donnerstag, 06. November 2014



die Promenade geht ja bis zu der Fläche, auf der wir gerade wohnen

Gegen 5 Uhr steht Annette auf, schreibt den gestrigen Bericht und geht um 6:30 Uhr wieder zu Bett. Ach, es ist schön, wenn man alle Zeit der Welt hat. Wir schlafen dann bis sage und schreibe 9 Uhr, und als Herbert dann aus der Tür tritt, sieht er, dass ein Platz in der ersten Reihe freigeworden ist. Ganz außen, was wir immer besonders gut finden. Jetzt also ein paar Handgriffe, diese und jene Oberschränke schließen, Ölflaschen wegstellen und die paar Meter zum freigewordenen Platz fahren. Dann sortieren wir die gestrigen Fotos und frühstücken anschließend. Gegen 11 Uhr ziehen wir uns an für einen Spaziergang durch Santa Luzia.


 



die Häuser entlang der Promenade sind alle richtig ansehnlich

Die schön angelegte Promenade beginnt bzw. endet ja direkt vor der Fläche, auf der wir gegenwärtig wohnen. Die Häuser, die Blick auf die Lagune haben, sehen alle sehr gefällig aus. In Santa Luzia haben wir ja mal die gesamten Weihnachtstage verbracht (in 2012), und schon damals hatte uns der Ort gut gefallen. Hier findet noch der ganz normale Alltag statt und nicht ausschließlich Tourismus. Daher ist der Ort jetzt im November auch nicht ausgestorben. In der Markt- bzw. Fischhalle findet wohl später eine Fischauktion statt; die vielen Kisten mit Fisch stehen bereit und man spritzt jetzt noch schnell den gekachelten Fußboden aus. Wir finden heute mal wieder so viele maritime Motive und die Kamera macht dauernd klick, klick. Die Möwen schreien, und das mögen wir immer ganz besonders. Wir gehen auch auf einen der Pontons, an denen die Fischerboote anliegen.



in Santa Luzia findet noch der ganz normale Alltag statt



wie hübsch es an der Lagune ist



ein Blick auf die Fischhalle von Santa Luzia



nachher gibt es wohl noch eine Fischauktion



jetzt ist Ebbe und das Wasser ist zurückgetreten



wir gehen auch mal auf einen der Anlegestege



die Fischer sind fleißig bei der Arbeit


 



man findet so viele maritime Motive hier



der Mann flickt bzw. fertigt die Körbe, in die die Langusten steigen sollen

Dafür, dass die Wetterkarte gar nicht so gut ausgesehen hat für heute, ist das Wetter einfach bombig. Es ist kein bisschen kalt, nur der Wind ist etwas frisch. Zum Schluss setzen wir uns noch ins Ría Café auf einen Galão (1,10 EUR) und eine Bica (0,65 EUR), wie man in Portugal den Espresso nennt. Die Sonne brennt hier ganz schön, denn wir sitzen nur halb im Schatten. Dann laufen wir die Avenida Engenheiro Duarte Pacheco, so heißt die Promenadenstraße nämlich, wieder zurück und haben noch einen schönen Nachmittag bei uns am Platz. Heute Abend ist der Vollmond nicht zu sehen, denn es ziehen immer mehr Wolken auf am Himmel. Es ist ein milder Abend und eine milde Nacht.



wir sitzen im Ría Café an der Promenade



klick klick - und weg sind die Möwen



schau jetzt ist das Wasser zurückgekehrt


 



und so stehen wir jetzt in Santa Luzia

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