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Mittwoch, 12. November 2014



Durchfahrt durch Santa Luzia auf dem Weg nach Tavira

Nachdem wir gestern mal einen Tag mit Regen hatten, ist es heute wieder schön. Es hängen zwar dicke Wolken am Himmel, aber es bleibt den ganzen Tag trocken. Und da wir uns gestern nur drinnen aufhalten konnten, wollen wir heute mal wieder nach Tavira fahren. Durch kopfsteingepflasterte Straßen kommen wir und fahren direkt bis auf den Hauptplatz von Tavira. Es sieht schön aus mit den dicken Wolken am Himmel und dass die Häuser dabei schneeweiß aussehen. Wir bummeln dann erstmal zur alten Markthalle, wo man uns vor einer riesigen Cataplana (das portugiesische Wort für Paëlla) begrüßt. Es ist erst zwölf Uhr Ortszeit. Zum Essen noch viel zu früh, und so sind auch noch alle Tische leer.



auf kopfsteingepflasterten Straßen geht es tief hinein nach Tavira



Ankunft am Hauptplatz, wo wir die Yamaha parken



wie das Wetter wohl wird



ein Blick in die Rua Alexandre Herculano; gleich nebenan steht unsere Yamaha



wir wandeln ein wenig durch den Park auf dem Weg zur alten Markthalle



in der alten Markthalle befinden sich heute hauptsächlich Restaurants


 



um 12 Uhr mittags haben die Restaurants noch keinen Betrieb



ein Blick auf den Rio Gilão

Heute herrscht die totale Ebbe im Rio Gilão. Wir gehen dann auch mal über die eine der zwei alten Brücken, die über den Fluss führen, aber in Pessoa's Café ist auch noch gar nichts los. Setzen wir uns also noch nicht hin, sondern tun noch ein paar Schritte durch die alten Gassen. Am kleinen Kirchplatz auf der anderen Seite der Stadt ist etwas mehr los. Direkt vor der zweiten Brücke gibt es das Casa das Portas (das Haus der Türen), das sich auf schönes Kunstgewerbe spezialisiert hat. Wir schauen mal hinein, weil es so ein altes Gebäude ist. Drinnen spielt Fado-Musik und überall sehen wir Fotos mit alten verzierten Türen.



die Ebbe ist besonders stark und hat viel Wasser abgezogen



ein Blick in die Rua António Cabreira



wir sind am kleinen Kirchplatz auf der anderen Seite der Stadt angekommen



Tavira hat schöne Ecken und Gassen



dies ist der Eingang zum Casa das Portas, dem Haus der Türen



im Innern des Hauses der Türen



auch dieses Fahrrad ist Dekoration des Hauses der Türen



über diese Brücke gehen wir zurück zur anderen Seite der Stadt


 



tintenblau wird der Himmel

Weil wir nicht wissen, wie das Wetter wird, machen wir uns jetzt recht bald auf die Heimfahrt. Wollen aber noch schnell zum Pingo Doce, Äpfel und Birnen kaufen. Am Ende sind wir beladen mit einem Grillhähnchen, Räucherlachs, Äpfeln, Birnen, Weintrauben und können das alles gerade so tragen ohne Einkaufsbeutel. Auf der Heimfahrt haben wir das Gefühl, dass es gleich losregnen müsste, aber nix da. Daheim sitzen unsere schwedischen Nachbarn draußen, als würden sie gleich zum Strand wollen. Er oben ohne und sie ist auch nur ganz leichtbekleidet. Es ist aber auch wirklich nicht kalt. So einen milden November hatten wir noch nie. Morgens stehen wir bei 21°C an Bord auf. Oder ist das nur hier in der Ostalgarve so? Oder macht die Lagune die Temperaturen so milde? Wir sind jedenfalls froh, dass noch nichts an Herbst und Winter erinnert.



vor der Heimfahrt fahren wir noch zum Pingo Doce

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