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Sonntag, 02. November 2014



alles dunkel am Morgen und es kommen auch ein paar Regentropfen herunter

Heute früh haben wir mal einen ersten Vorgeschmack auf den Herbst und Winter, denn es regnet ein wenig und es will auch gar nicht richtig hell werden. Eine dicke Wolkendecke ist am Himmel. Kalt ist es nicht, und Regen hatten wir ja lange nicht mehr. Genauer gesagt seit Calpe nicht mehr. Wir kochen Frühstückseier und einen Tee zum Frühstück und igeln uns an Bord ein. Viele Wohnmobilisten reisen am Vormittag ab. Der Regen ist ja eigentlich nicht der Rede wert, und die Straßen werden kaum nass. Gegen Mittag ist es längst wieder wie immer, sodass wir um 14 Uhr mal losgehen können. Wir gehen nur um des Gehens willen, damit wir nicht einrosten. Wir finden, dass sich Castro Marim in den letzten Jahren verbessert hat. Jetzt ist nicht mehr jedes dritte Haus eine Ruine. Wenn man bedenkt, dass Castro Marim eine der ältesten Gemeinden der Algarve ist und dass es die Römer, Kelten und Araber waren, die hier die Festungen gebaut hatten. Wir steigen hinauf zur kleinen Kapelle und der Mühle, die über dem Ort thronen und schon von weitem zu sehen sind. Von hier oben ist das Marschland gut zu sehen. Wie auch die Grenzbrücke und die Kuppel der Kirche von Castro Marim. Wir gehen dann noch zum Kirchplatz und laufen durch die Hauptstraße. Auf einen Kaffee bzw. ein Wasser kehren wir auch noch ein, damit die Einheimischen uns Touristen auch mal zu Gesicht bekommen, wenn sie schon extra einen Stellplatz für unsereinen gebaut haben. Jeden Tag haben wir neue Nachbarn, und jetzt sind es Schweden und Engländer.



heute gibt es einen Tee zum Frühstück


 



am Nachmittag gehen wir durch Castro Marim


 



Castro Marim hat sich in den vergangenen Jahren verbessert



wir steigen hinauf zur Kapelle und Windmühle


 


 



hier wird das viele Salz gewonnen



ein Blick auf die eine der zwei Festungen von Castro Marim



wir gehen zum Kirchplatz


 


 



auf der Hauptstraße setzen wir uns wieder auf einen Kaffee und ein Wasser ein

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