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Montag, 10. November 2014



auf der Fahrt zum Aldi geht es durch eine alteingesessene Ferienhaussiedlung

Dafür, dass für heute eine Regenwahrscheinlichkeit von 80% angekündigt ist, ist das Wetter wieder richtig bombig. Aber erstmal liest Annette auf dem Wecker mal wieder die falsche Uhrzeit ab. Für sie sieht es aus, als stünden die Zeiger auf halb acht. Halb acht ist halb sieben. Zeit zum Aufstehen also. Die schöne Wanduhr aus Messing zeigt viertel nach drei, aber die ist bestimmt stehengeblieben. Als sie dann vor dem Laptop sitzt, sieht sie die richtige Uhrzeit: 3:26 Uhr. Oh la la, und schon so hell draußen? Oder machen das nur die vielen Laternen? Um 4:15 Uhr geht sie wieder zu Bett, aber wir sollten uns vielleicht mal eine riesige Bahnhofsuhr ins Schlafzimmer hängen, damit Annette sich nicht immer verguckt. Als wir später aufstehen, richten wir uns auf einen Tag mit viel Regen - 80% - ein. Der Vormittag sieht noch richtig gut aus, und da wollen wir schnell mal zum Aldi fahren und dunkle Semmeln und dunkles Brot kaufen. Auf der Fahrt zur Nationalstraße kommen wir durch eine nette alteingesessene Ferienhaussiedlung, die uns vor zwei Jahren schon recht gut gefallen hat.



herbstlich sind die Bäume



nach dem Aldi noch schnell zum Lidl



beim Lidl haben die Leute einen Vogel

Der Einkauf beim Aldi geht dann ruckzuck und wir kehren auch ruckzuck wieder zurück nach Santa Luzia. Heute ist das Wasser der Lagune besonders stark zurückgegangen. Nur ein kleines Rinnsal ist noch übrig. Einige ältere Leute graben im Schlick nach Muscheln und Krebsen. Ansonsten passiert heute nicht mehr viel. Die Sonne zeigt sich, es bleibt trocken, von Regen keine Spur. Auf den Platz, auf dem wir stehen, kommt ein Phoenix gefahren mit Deutschen an Bord, die auch dauerhaft auf Reisen sind. Mit ihnen unterhalten wir uns eine Weile, und sie erzählen, dass sie in Nordspanien auf der Fahrt hierher viel Regen hatten. Den Rest des Tages verbringen wir bei uns an Bord. Abends gibt es die ersten Orangen der Saison. Später kommt dann der Regen und wütet über uns. Ein starker Wind treibt den Regen an und hört sich gewaltig an. Bei Starkregen gehen wir zu Bett.



wir sind zurück in Santa Luzia

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