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Sonntag, 11. November 2012

So, die Regennacht ist überstanden, und als wir aufstehen, hört der Regen endlich auf. Unser Plan, heute mit der Yamaha zum Flohmarkt nach Ferragudo, also auf die andere Seite des Rio Arade zu fahren, können wir abhaken. Da wird sich wohl keiner hinstellen, wenn der Himmel noch ganz bedrohlich aussieht. Ganz zu schweigen vom aufgeweichten Boden. Na, zur Zeit ist wohl der Wurm drin, was das Wetter angeht. Aber immer noch besser als zu frieren. Mittags schauen wir, wie fast immer, den Presseclub und können dann aber doch rausgehen. Wir laufen die Promenade entlang und zum Stellplatz am Yachthafen, wo wir die Nordseeleute treffen. Annette tauscht mit Sigrid vier Bücher, während Herbert mit Hubert drinnen am Werkeln ist, weil der Umformer nicht geht. Dann sind wir noch lange Zeit draußen in der Sonne, aber Sigrid ist noch immer ganz bedröhnt und benebelt von den Medikamenten, die sie wegen der Probleme, die sie mit dem Auge hatte, nehmen musste. Die beiden sollten mal irgendwo längere Zeit stehen und zur Ruhe kommen. Aber stattdessen müssen sie noch hier und da hinfahren, Freunde besuchen, die hier wohnen oder auch mit dem Wohnmobil hergekommen sind. Am frühen Abend sind wir wieder heim, und später wird es richtig kalt draußen, ein erster Vorgeschmack auf den Winter. Nicht, dass wir an Bord heizen müssten, dafür ist der Phoenix viel zu gut isoliert, aber als Herbert noch etwas von draußen holt, bringt er eine richtige Kälte mit an Bord

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