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Dienstag, 20. November 2012



da hinten stehen die Wohnmobile

Wie nett hier alles aussieht, merken wir erst so richtig, als wir uns gegen Mittag mal mit der Kamera aufmachen und zur Strandbucht gehen. Es gibt ein Restaurant, das aber gerade alles vorbereitet für den Winterschlaf. Es wird geputzt und gemacht, aber noch stehen Tische und Stühle auf der Terrasse. Einen herrlichen Blick hat man von dort aus auf die Bucht. Kommen noch die vielen alten Palmen dazu, die rund um die Terrasse stehen. Es sind paradiesische Zustände, die man hier kriegt.



willkommen im Paradies - Blick von der Terrasse des Restaurants



Praia da Ingrina ist sehr hübsch gelegen



eine Treppe führt vom Restaurant hinunter zum Strand

Zwei Leutchen trauen sich sogar jetzt im November noch in den Atlantik. Wir tun dann noch ein paar Schritte, um die Bucht auch mal aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Dann kehren wir wieder an unseren Platz zurück, kommen mit den Nachbarn ins Gespräch und so geht der Nachmittag dahin. Die beiden Karlsruher sagen uns, dass sie im Januar wieder daheim sein wollen, denn dann geht es in die Schweiz zum Skifahren. Sommers sind sie zum Surfen immer an der Westküste von Portugal und kennen das Land mittlerweile recht gut. Wir erinnern einander an diese und jene Stadt an der Westküste und im Norden, kommen gegenseitig ins Schwärmen und die beiden sagen, dass wir wohl richtige Portugal-Fans sind. Oh ja, sagen wir voller Inbrunst, die ihnen nicht entgeht.



hier sind wir untergekommen



Blick auf die Bucht von unserem Platz aus



ein Plätzchen für uns allein

Solange es noch schön warm draußen ist, setzen wir uns hinter den Phoenix bei Kaffee und Kuchen. Dann erinnert sich Annette daran, dass in den ersten Januartagen hier am Praia da Ingrina eine deutsche Touristin tödlich verunglückt war nach einem Sturz von den Felsen. Aber so steil sind die Felsen hier doch gar nicht. Man sollte eben doch immer die gebührende Vorsicht walten lassen. Spät abends sind wir überrascht, dass direkt über uns eine Laterne brennt. Und dabei sind wir hier doch mitten in der Natur.

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