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Donnerstag, 08. November 2012

dieses schicke Segelboot, die Infatuation, liegt im Yachthafen von Praia da Rocha

Jetzt ist wohl immer ein Tag Sonne, ein Tag Regen? Jedenfalls war das in den letzten Tagen immer der Fall, wie auf Knopfdruck. Heute ist es also wieder schön und wir sind auf dem Weg nach Portimão in den Hafen, wo es ein Café gibt, das einen hübschen Blick auf den Rio Arade und den Hafen bietet und auch selbst einen hübschen Eindruck macht. Erstmal laufen wir aber zum Yachthafen von Praia da Rocha und schauen mal, wieviel Wohnmobile mittlerweile auf dem Stellplatz stehen. Es sind deutlich mehr Fahrzeuge geworden, und schon werden wir von einem Paar aus Kleve entdeckt, das uns an der Steinmauer stehen sieht. Es sind Heinz und Maria, die wir im letzten Jahr hier auf dem Platz kennengelernt hatten. Jetzt sind sie also wieder da, kommen schon den vierten Winter hierher. Wir stehen eine Ewigkeit zusammen und erzählen, bis Heinz sagt, dass wir doch zum Yachthafen gehen und bei Papa Jorge, einer Kneipe, einkehren sollen. Er würde dort nur die einheimischen Preise zahlen, weil er den Besitzer kennt. Also machen wir das, sitzen dort und verbringen den Nachmittag.

 ein kurzer Blick auf die Festung von Ferragudo

 in dieses gutgelegene Café im Hafen von Portimão wollen wir gehen

Anschließend laufen wir aber trotzdem noch nach Portimão, wie wir es ursprünglich vorhatten. Die Sonne lacht, als wir den Hafen erreichen. Hier im Café sitzen wir also und versuchen uns im Faulsein. Den Heimweg nehmen wir über den Continente Einkaufskomplex und sind um 18 Uhr wieder heim. Abends hören wir von den Nordseeleuten, dass sie in Portugal gelandet sind, aber seit Tagen nur Regen gesehen haben. (Auch auf der Fahrt von Deutschland hierher hatten sie nichts als Regen und Sturm.) Dass der Himmel schwarz ist, der Stellplatz in Manta Rota langsam überflutet und dass sie sich das so nicht vorgestellt hatten. Na, da sind wir - nur 50 Kilometer entfernt - deutlich besser dran.

alles ist immer so maritim gehalten

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