d06.jpgd04.jpgd01.jpgd18.jpgd13.jpgd11.jpgd14.jpgd10.jpgd02.jpgd21.jpgd19.jpgd07.jpgd08.jpg

Montag, 28. November  2011



hier hatten wir übernachtet

So blau der Himmel auch ist, aber heute früh müssen wir mal ganz kräftig einheizen bei nur 13°C an Bord. Wir warten darauf, dass der Einkaufskomplex öffnet, denn wir wollen sowohl beim Continente einkaufen als auch in den vielen Geschäften nach ein paar Oberteilen für Annette schauen. Da werden wir auch fündig, und während Annette in der Kabine ist, muss Herbert dann immerzu hin und her rennen und andere Größen heranschleppen, denn diese sind portugiesisch und haben ganz andere Nummern.



wir überqueren den Rio Gilão auf der Nationalstraße N125

Auf der N125 fahren wir dann weiter und sehen Tavira und den Rio Gilão noch einmal von oben aus. Unser Ziel ist Olhão, das wir bisher eigentlich nur im Regen kennengelernt haben. Im Ort angekommen, stellen wir uns zu den anderen etwa 10 Wohnmobilen in den Hafen, auch wenn das nicht erlaubt ist für unsereinen. Aber wie es aussieht, wird man hier wohl geduldet? Nach einem sehr späten Frühstück machen wir uns auf in die Stadt.



hier in Olhão gehen die Taxis Marítimos, die Wassertaxis, zu den vorgelagerten Inseln Armona und Culatra

Der Weg ist ja nur ein Katzensprung, und als allererstes kommen wir an die Ablegestelle der Wassertaxis, die zu den Inseln gehen. Die Küste vor Olhão ist ja total zerklüftet. Die erste Insel kann man fast mit dem ausgestreckten Arm erreichen, so nah ist alles. Unser Blick geht dann zu den beiden Markthallen aus Backstein, deren eine für Fisch und Meeresfrüchte, die andere für Fleisch, Obst und Gemüse reserviert ist. Sie sind aber jetzt am Nachmittag bereits geschlossen.



Blick auf die linke der für den Ort berühmten Markthallen



wir wandeln durch die engen Gassen von Olhão

Wir bummeln dann durch die engen Gassen von Olhão, deren Haupteinkaufsstraße weihnachtliche geschmückt ist. Die vielen alten Geschäfte und besonders deren uralte Leuchtreklamen finden wir interessant. Wir kommen an einer der vielen Kirchen vorbei, die strahlend weiß dasteht.



die Haupteinkaufsstraße ist weihnachtlich geschmückt


 



eine der Kirchen von Olhão



die Promenade von Olhão ist hübsch angelegt

Wieder zurück an der Promenade sehen wir mehrere gekachelte Bänke auf einem parkähnlichen Platz und natürlich haben die meisten der Kacheln Seefahrerj25ive. Wir setzen uns dann in eines der Cafés an der Markthalle und schauen aufs Wasser. Kommen uns dabei vor wie irgendwo an Nord- oder Ostsee, weil man hier Backsteinbauten ja so gut wie nie sieht. Eine Frau kommt mit drei großen Einkaufsbeuteln beladen an uns vorbei, geht auf einen Steg und wird dort von einem kleinen Boot erwartet. Sie will wohl heim auf eine der Inseln. Auf unserem Rückweg schauen wir nochmal direkt in den Hafen hinein, wo die bunten Holzboote gerade so schön von der Sonne angestrahlt werden. Den Blick, den wir später aus unserem Fenster haben, ist dann auch grandios.



man kann die vorgelagerten Inseln vom Ufer aus sehen



heute geht es eindeutig ohne Jacke


 



noch ein Blick auf die von Kuppeltürmen gekrönte Backsteinhalle



diesen Blick haben wir vom Café aus



wir stehen mit dem Wohnmobil im Hafengelände..



..und haben diesen Blick aufs Wasser



unsere Tagesroute ca. 22km

back       |      next