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Montag, 21. November  2011



am Strand von Manta Rota

Regen scheint es heute keinen zu geben, und so können wir uns zu einer Strandwanderung aufraffen. Der Strand hier bei Manta Rota ist feinsandig und endlos. Überhaupt wird dieser Teil der Algarve, also der Ostalgarve, auch Sandalgarve genannt. Und das Wort Alrgave übrigens stammt aus dem arabischen Al-Gharb - der Westen. Wir laufen im Sand und sehen alle möglichen Muscheln, sogar Jakobsmuscheln, also die Schalen davon.



die Boote liegen verlassen da

In der Ferne sehen wir Monte Gordo, ein pyramidenförmiges Hotel, das von der Sonne beschienen wird. Dann aber taucht etwa auf halbem Wege eine Ortschaft - Altura - auf, die wir uns mal anschauen wollen. Aber erstmal bleiben wir in einem der Strandcafés hängen. Es sitzen mehrere Leute dort, alles Holländer, wie wir auf den ersten Ton heraushören.



hier sitzen wir in der Sonne mit den Holländern

Uff, ist das heiß in der Sonne. Und kein Lüftchen geht. Beim Bestellen merken wir, dass das Café auch von Holländern betrieben wird. Schade, wir wären lieber zu Portugiesen gegangen. Denn den portugiesischen Geschäftsleuten ist es zu verdanken, dass wir Wohnmobilisten jetzt im Winter in Manta Rota stehen können; sie hatten sich für unsereinen stark gemacht. Weil sie das Geld, das wir Wohnmobilisten ausgeben, gut brauchen können.



ein Eindruck von Altura

Jedenfalls stehen hier in Altura auch eine ganze Menge Wohnmobile auf einem Parkplatz am Strand, der aber nicht so nett angelegt ist wie der in Manta Rota. Und so glauben wir, dass die meisten der vielen Holländer im Café auch Wohnmobilisten sind. Wir bummeln mal durch den Ort, der etwas größer als Manta Rota ist und trotz den vielen neugebauten Häusern hier uns da manchmal noch dörflichen Charakter hat. Was wir gut finden. Wir kommen an einem Immobilienbüro vorbei, sehen uns die Aushänge an und gehen dann auch ins Büro hinein, weil da noch mehr Objekte aushängen. Dann kommen wir mit dem Angestellten ins Gespräch und fragen ihn, wie das alles so geht mit der Finanzierung und so. Am Ende kommen wir überein, dass er uns mal vier oder fünf Objekte für eine Besichtigung heraussucht. Denn wir wollen uns mal anschauen, wie die Qualität und überhaupt die Bauweise der Häuser an der Algarve so sind. Einen Prospekt nehmen wir dann auch noch mit.



die Kirchglocken sehen nagelneu aus



Wolken ziehen auf

Auf dem Heimweg müssen wir uns schon wieder sputen, denn es ziehen dunkle Wolken auf. Jetzt einen schönen Tee, denken wir uns und kehren in das schicke Strandcafé in Manta Rota ein, das sich praktisch vor unserer Haustüre befindet. Und welch hübsches Geschirr sie dann haben. Hier sitzen wir dann noch eine Zeit und blättern im Prospekt. Dabei finden wir ein altes renoviertes Haus, das unsere Neugier weckt.



jetzt kommt die Flut..



..und für uns ein Tee

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