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Mittwoch, 09. November  2011



hinter Huelva geht es über den Río Odiel

Auf der A49, etwa zehn Kilometer hinter Sevilla, gibt es doch tatsächlich eine der wenigen Gastankstellen von Spanien. GLP heißt das Autogas hier. Na, wir brauchen keines, und in Portugal sind die Gastankstellen wieder dicht gesät. Bei Huelva überqueren wir den Río Odiel und dann geht eigentlich alles ganz schnell. Kurz vor der Grenze machen wir noch den Dieseltank voll.



die Brücke über den Rio Odiel



kurz vor der Grenze füllen wir nochmal unseren Dieseltank



diese Brücke geht über den Grenzfluss, den  Río Guadiana

Die schöne Brücke, die über den Grenzfluss geht, sehen wir schon aus einiger Entfernung, aber als wir dann darüber hinwegfahren, haben wir richtig Herzklopfen, so freuen wir uns auf Portugal, das wir so ins Herz geschlossen haben. Und unsere Liebe für dieses schöne kleine Land hat während unserer Abwesenheit auch kein bisschen nachgelassen.



Portugal, wir kommen



so begrüßt uns die Algarve

Nach wenigen Kilometern biegen wir von der Autobahn ab und halten uns in Richtung Vila Real de Santo António, das nur mit V.R.S. António ausgeschildert ist. Pah, wir kennen uns ja aus. Im allerersten Ort, Castro Marim, wollen wir eigentlich nur unsere Tanks auf dem offiziellen Stellplatz leeren. Aber dann sagen wir uns, dass wir doch auch genauso gut hier bleiben können. Auch wenn man im ersten Moment denkt, dass der Ort aus nicht viel mehr als einer Häuserzeile, und zwar die, auf die man vom Stellplatz aus schaut, besteht. Und halt der alten Burg, dem Castro, die dem Ort den Namen gegeben hat.



Blick ins Café Serafim in Castro Marim



Portugal hat uns wieder

Am Nachmittag gehen wir in den Ort und auf den zweiten Blick ist Castro Marim gar nicht klein. In den Straßen sehen wir die typischen weißen Häuser der Algarve mit ihren farbigen Dacheinfassungen, Terrassen und durchbrochenen Schornsteinen. Sicherlich gibt es auch einige verfallene Häuser dazwischen, aber im ganzen ist Castro Marim ein beschaulicher kleiner Ort. Im Sommer kommen bestimmt viele Tagestouristen, um sich das Castro anzuschauen, denn es gibt viele Cafés im Ort, die auch alle geöffnet sind. Wir setzen uns dann ins Café Serafim und freuen uns aufs Land. Hach, uns geht es gut und es ist wie eine Heimkehr nach Portugal. Abends hören wir die Männer Fußball spielen, denn der Stellplatz liegt direkt neben dem Stadion. Die Übernachtung kostet übrigens nichts.



die Waren stehen auf der Straße, damit man drinnen überhaupt treten kann

 

unsere Tagesroute ca. 148km

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