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Mittwoch, 02. November  2011



Ja, sind wir denn in Arabien?

Zumindest ist es heute nicht so heiß, als wir weiterfahren. Der Himmel ist ganz zugezogen und bestimmt selten in dieser Gegend, deren Landschaft ganz karg ist. Als dann kurz vor Almería noch dieses arabische Schild zu den Fähren abgeht, wissen wir gar nicht mehr, wo wir eigentlich sind. Bei Almería jedenfalls sehen wir das Meer wieder, auch wenn wir dieses manchmal verwechseln mit den Treibhausfolien, die genauso silbern schimmern und bis zum Horizont gehen.



eine Landschaft wie in der Wüstenei



hier im Hinterland möchte man nicht sein

Die A7 ist an der Küste nicht durchgehend, sondern führt in einigen Abschnitten über die N340, die total kurvenreich am Meer entlanggeht. Auf Schildern wird auf die Zona de Curvas hingewiesen. Es fährt sich aber gut. In j25ril biegen wir ab und kaufen ein, weil wir das ja gestern nicht konnten. Jetzt könnten wir irgendwo eine Weile stehen, ohne dass uns das Essen an Bord ausgeht.



hinter Salobrena biegen wir nach La Caleta ab

Hinter Salobrena sehen wir (eigentlich nur Herbert), dass ein paar Wohnmobile unten in einem kleinen Dorf auf einer Wiese stehen. Also biegen wir kurzerhand ins Dorf La Caleta ab und finden nach ein paar Straßen auf die Wiese. Sie ist zwar etwas aufgeweicht, es muss hier geregnet haben, aber wir bleiben halt da. Und gehen dann auch noch die paar Schritte ans Meer. Der Strand ist hier kieselig und im Dorf nicht viel los. Aber wir wollen ja hier auch keine Wurzeln schlagen.



hier in La Caleta können wir die Nacht verbringen



mit Kind und Kegel beim Angeln



unsere Tagesroute ca. 268km

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