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Freitag, 04. November  2011



Blick auf den Strand von Cabopino

Die Blitze der Nacht haben uns so richtig die Augen geblendet; es war so taghell und laut, dass das Gewitter wohl direkt über uns gewesen sein musste. Am Morgen lässt zwar alles nach, aber zu trauen ist dem Wetter heute nicht. Wir rappeln uns gegen Mittag mal auf, laufen über den Strand zum kleinen Hafen von Cabopino und schauen dort nach dem rechten.



die Hafeneinfahrt unter einem Wolkenhimmel



alles verwaist heute



im Puerto Cabopino

Es sind einige dicke Pötte zwischen den anderen Booten und an den allermeisten flattert der Unionjack am Mast. Hier ist eben alles in englischer Hand. Auch die Aushänge für die Vermietung der Apartments geben die Preise in Pfund an. Jetzt im November kostet eine Woche 395 Pfund; die Preise gehen in der Saison bis auf 795 Pfund hinauf.



so jung kommen wir nie mehr an dieses Leuchtfeuer

Wir laufen die Mole entlang zur Hafeneinfahrt, die recht tückisch ist, weil sie im Winkel zum Wellengang gebaut ist. Die Boote werden hier zu kämpfen haben, um in den Hafen zu kommen. Der Wind zerrt an uns, bis wir am Leuchtfeuer etwas in den Windschatten gelangen. Hier verewigen wir uns auf Fotos, weil wir so jung ja nie mehr hierherkommen. Als wir wieder daheim sind, kommt keine fünf Minuten später der nächste Regenguss herunter, kommt und geht den ganzen Nachmittag. Und dabei geht ein Sturm, der gegen den Phoenix drückt und wir uns wie auf der Eisenbahn fühlen. Fehlt nicht viel zur Seekrankheit heute.






Blick auf das Gesamtarrangement Cabopino

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