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Freitag, 25. November  2011



eine Gegenlichtaufnahme

Ganz wie es zu erwarten war ist das Wetter herrlich, Sonne und Wärme satt. Da wollen wir mal wieder eine Strandwanderung machen. diesmal gehen wir nach Westen bis dahin, wo die Lagune ins Meer ausläuft. Also in Richtung Cacela Velha, wohin wir ja schon mal zu Fuß unterwegs waren und wegen der Lagune nicht am Strand bis ins Dorf gelangen konnten.



die Hosenbeine werden trotzdem nass

Zuerst gehen wir in Sandalen, aber die stecken wir ganz bald in den Rucksack, denn es läuft sich im Sand barfuß ja viel besser. Und das Wasser ist kein bisschen kalt. Na ja, die Hosenbeine werden schon nass dabei, denn die Flut kommt und die Wellen werden immer stärker. Aber Spaß macht es, vor ihnen zu flüchten. Oder eben auch nicht.



große Wellen bei Flut


 



der Atlantik lebt

Wie lange es dauert, bis wir diese Muscheln endlich im Kasten haben. Entweder ist die Welle zu stark und schwemmt die Muscheln davon oder sie erreicht die Muscheln gar nicht erst. Na, am Ende klappt es ja doch noch. Nach etwa zwei Kilometern sehen wir dann die Lagune, deren blaues Wasser. Schön ist es hier, so naturbelassen. 



im Hintergrund die Lagune vor Cacela Velha



Cacela Velha in der Ferne

Für uns ist hier Schluss, hier mündet die Lagune ins Meer. Am anderen Ufer ist Cacela Velha. Na, bei Ebbe könnte man im Sommer wohl hinüberschwimmen. Jetzt jedenfalls sehen wir ein Schild, das vor starker Strömung warnt. (Correntes fortes). Wir lassen uns von den Wellen berauschen, bleiben eine Weile hier stehen und marschieren dann wieder heim. Und wie beenden wir diesen schönen Sonnentag? Richtig, wir setzen uns wieder in die Strandbar, barfuß und zufrieden. Ach, wir haben es doch gut, das sagen wir einander ganz oft.



der Fotograf auf dem Sandhügel



schöne Stimmung am Meer



jede Muschel ein Fotoj25iv



am Ende sitzen wir barfuß in der schicken Strandbar Chá com Água Salgada

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